Ein Wochenende mit Gott

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Letzten Freitag war ich im Kino und habe mir den Film „Die Hütte – ein Wochenende mit Gott“ angesehen. Vor Jahren habe ich das Buch gelesen und war sehr berührt. Deshalb hatte ich erst Hemmungen mir den Film anzusehen, denn das kann – wie ihr vielleicht schon selbst erfahren habt – sehr leicht in einer Enttäuschung enden ;-).  Doch dann bekam ich einen ermutigenden Impuls und hab’s getan :-). Der Film hat mich so tief berührt, dass er mir einen eigenen Beitrag wert ist, den ich mit euch teilen möchte.

Der Film transportiert voller Liebe, ohne erhobenen Zeigefinger, essentielle Lebensweisheiten. Wie gehe ich mit einem tiefen Schmerz, einer tiefen Wunde um, wenn mir oder meinen Lieben unaussprechliches Unrecht und Leid widerfahren ist? Wie soll ich – selbst gebrochen vom Schmerz – auch noch Vergebung üben? Und welche Rolle spielt Gott oder eine spirituelle Instanz  wenn es darum geht, Unrecht zu verhindern? In Zeiten großen Leids stellt sich die Menschheit wohl oft die Frage: wo ist Gott und warum lässt er Grausamkeiten und Leid zu?

Der Film nähert sich den möglichen Antworten sehr liebevoll an, nimmt an die Hand und zeigt sehr deutlich, wie schnell sich eine Sichtweise verändern kann, wenn man die Perspektive wechselt. Täter-Opfer-Strukturen lösen sich auf. Dieser Perspektivenwechsel ist not-wendig, gerade wenn der Schmerz einen zu zerbrechen droht. Vergebung ist der Weg der Heilung. Vergebung bedeutet nicht zu sagen: „oh, es ist völlig in Ordnung was Du getan hast.“ Vergebung bedeutet, den eigenen Schmerz anzunehmen, sich selbst aus Schuldgefühlen zu entlassen und mit Liebe zu versorgen. Dann bin ich in der Lage, auch den Schmerz dessen wahrzunehmen, der mir eine Wunde zugefügt hat. Unter Umständen kann ich dann sehen, dass wir im Leid und im Schmerz aneinander gebunden sind. Diese ungünstige Verbindung (und das damit einhergehende „stecken bleiben“ im Schmerz, in der Verbitterung) kann durch Vergebung – den Schmerz in die Liebe zu nehmen – aufgelöst werden. Im Film wurde dies so ausgedrückt: „Vergebung bedeutet nicht in Beziehung mit dem Täter zu gehen. Es bedeutet vielmehr den Griff zu lockern.“ Es wurde sehr deutlich, dass Vergebung ein Weg des Loslassens ist, der Zeit, Mitgefühl und Liebe vor allem für sich selbst braucht.

Wir haben einen freien Willen geschenkt bekommen. Dieser freie Wille befähigt uns eine Wahl zu treffen. Das ist ein großes Geschenk, denn dieser gepaart mit Mut hat das Potential wahrhaft tiefe Veränderungen zu bewirken, die wiederum Auswirkung auf das Große Ganze haben. Wenn wir die Liebe wählen, wird das unweigerlich Auswirkung haben, ebenso wie es Auswirkung hat, wenn wir den Hass wählen.

Mack, ein junger Familienvater erfährt einen tiefen Schmerz, als seine kleine Tochter entführt und umgebracht wird. Seine Welt zerbricht und er ist gefangen im Schmerz, in der Trauer, in einem Schuldgefühl und in der Wut. Bis er eines Tages einen Brief bekommt, der ihn zum Tatort zurückführt….

Er stellt sich seinen Emotionen und macht tiefe Erfahrungen, die ihn mit seiner spirituellen Heimat in Verbindung bringen. Ob wir diese Heimat nun Gott oder allwissendes Feld oder Urquelle allen Seins oder nochmal ganz anders nennen – tief in uns können wir diese Verbindung spüren und ganz sicher sein, dass diese uns trägt – egal wie dunkel unsere innere Nacht gerade ist.

Mehr möchte ich gar nicht erzählen, denn Worte können die Bilder, die Darstellung der verschiedensten Seins-Ebenen, die transportierten Emotionen, Weisheiten und den ansteckenden Humor kaum in Worte fassen. Hier ist der Trailer zum „Reinschnuppern“:

Kreise ziehen

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In der keltischen Tradition wurde letzte Nacht der Beginn der fruchtbaren Hoch-Zeit des Jahres gefeiert. Wild, ausgelassen und feurig sollte die fruchtbare Zeit willkommen geheißen werden. Das Treiben von Vieh zwischen zwei brennende Feuer sollte Krankheit verhindern. Auch soll die Kraft der Feen und Elfen zunehmen ❤️. Ein Fest, das Fruchtbarkeit und Fülle ehrt.

Zu der Frage „Wie fruchtbar bin ich selbst?“, möchte ich eine kleine Geschichte mit euch teilen. Letzten Herbst hatte ich das Gefühl nicht „effektiv“ genug in meinem Wirken zu sein. Ich hatte so viel zu geben und das Gefühl es nicht ausreichend teilen zu können, war recht unbefriedigend. Kennt ihr das Gefühl, überzuschäumen vor Freude und dem Wunsch diese zu teilen? Und das Empfinden, wenn es einfach nicht so recht gelingen möchte?

Ich jedenfalls wurde zunehmend verstimmt über den Zustand, meine Fülle für mich behalten zu müssen 😉. Es war an der Zeit inne zu halten und nach zu spüren, warum dieser Zustand sich so darstellt.

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So gönnte ich mir eine kleine Auszeit auf der Fraueninsel im Chiemsee. Meine Nachbarn waren die über 1000-jährigen Linden. Überaus weise Wesen, denen ich regelmäßig lauschte. An einem Abend saß ich am Ufer und blickte auf’s Wasser. Nach und nach gesellten sich Wasservögel zu mir. Bald war ich umringt von verschiedensten gefiederten Wesen. Während ich sie so beobachtete, breitete sich eine große Ruhe in mir aus. Diese Wesen waren anmutig und völlig frei. Sie ruhten in sich und ließen sich treiben.

Auf einmal flog eine kleine Möwe ans Ufer. Sie sah mich direkt an. Für mich war offensichtlich, dass sie meine Aufmerksamkeit wünschte. Ich signalisierte ihr, dass ich sie wahrgenommen hatte und bereit war, ihr zu lauschen. Sie begann mit ihren kleinen Füßlein auf der Stelle im Wasser zu trippeln. Es waren nur ganz kleine, zarte Bewegungen, die sie mit ihren kleinen Füßlein ausführte.

Ich verstand mal wieder gar nichts. Eine wassertretende Möwe 😉. Was wollte mir das sagen? Was hatte das mit dem nicht glücken wollenden Teilen meiner Fülle zu tun? Angestrengt beobachtete ich weiter, wollte ich ihre Botschaft doch verstehen. Sie trippelte und trippelte ganz entspannt weiter. Ganz ohne Anstrengung. Es machte ihr sichtlich Freude im Wasser zu planschen. Ganz ohne „Zweck“, einfach nur zur Freude.

Ich ließ mich von der Freude anstecken und in diesem Moment konnte ich es erkennen. Die Möwe verursachte mit ihren Mini-Bewegungen kleine Wellen, die sich im Wasser kreisförmig ausdehnten. Erst ganz klein und dann immer größer werdend. Das Schöne war – die Wellen dehnten sich wunderschön gleichmäßig ganz von alleine kreisförmig aus. Wurden immer weiter. Die Reichweite dieser kleinen Möwen-Bewegung war immens.

Ich musste lachen und hatte verstanden: „Du musst weder kämpfen noch große Anstrengung unternehmen. Lass‘ das „Wollen“ los. Wertschätze Dich selbst für Deine Fülle. Habe selbst Freude an Deiner Fülle und beobachte ihre Auswirkung. Sie wird sich ganz von selbst ausdehnen und in die Welt schwingen. Irgendwann berühren sich Deine Freude-Wellen mit den Wellen anderer und werden zu einem fruchtbaren Feld geteilter Freude.“

Ich dankte der Möwe für ihre stärkende Botschaft. Sie sah mich wissend an und flog davon. 💞

Wer ein wild-freudiges Klangbad zum Begrüßen der Fülle nehmen möchte, ist hier ganz richtig 🙂

Die Welt braucht mehr Liebe III

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Am Mittwoch war Neumond im Stier, regiert von Venus. Wir dürfen unsere Schönheit und unsere Fülle erden :-). Das schreit förmlich nach einem 3. Lieblingsliebeslied :-). So als Ausklang dieser wundervollen Neumond-Energie. Ausklang, nicht weil dann die zauberhafte Energie einfach durchgeflutscht und „weg“ ist, sondern weil wir die grandiose Möglichkeit haben, sie durch unser Sein zu erden. Wir können dafür sorgen, dass in dieser Welt mehr Liebe gelebt wird. Indem wir uns selbst liebevoller begegnen und ebenso unserem Nächsten. Was kostet ein Lächeln? Was kostet es inne zu halten und unserem Gegenüber wirklich zuzuhören, ihn oder sie wirklich zu sehen? Nichts, denn wir dürfen es schenken. Es kann sogar nur geschenkt werden.

In diesem Sinne – hier eines meiner Lieblingsliebeslieder. Ich habe es in einer mir völlig neuen Version von Tom Odell gefunden. Bis gerade eben kannte ich es nur von Cyndi Lauper ;-). Hört selbst und genießt 💕

Unterstützung für Mutter Erde

Eben stieß ich auf diese Seiten vom Nabu, betrift die Aktion #LivingLand Es gibt eine Online-Befragung der EU-Kommission. Es geht um die Zukunft der Agrarpolitik. Bis zum 2. Mai kann man noch mitmachen und abstimmen, für eine bessere und nachhaltigere Landwirtschaft. Weiterführende Infos und das Abstimmungsformular findet ihr hier beim Nabu ! Nebenbei habe ich […]

über Veränderung möglich ? Aktion #LivingLand — naturaufdembalkon

Die liebe Almuth von Natur auf dem Balkon macht auf eine Aktion von LivingLand und dem NABU aufmerksam, die ich für teilenswert halte.

Wenn ich mich so im schönen Allgäu umblicke, muss ich leider sehen, dass die Natur leidet. Die wunderschönen Wiesen werden, kaum strecken die ersten Pflänzchen ihr Köpfchen aus der Erde, mit Gülle überschüttet. Überleben tut – so schön er auch ist – fast nur der Löwenzahn. Vor ca. 20 Jahren sah die Vegetation noch ganz anders aus, erzählten mir die alten Kräuterfrauen aus der Umgebung. Da konnte man auf den Wiesen wirklich noch eine Fülle von heilsamen Kräutern finden und sich an den verschiedenartigsten Blumen erfreuen.

Unsere Tiere brauchen die Kräuter und Blumen sowie gesunde Lebensräume genauso wie wir. Sonst stirbt das Leben langsam aus. Wir sind eingebunden in die natürlichen Kreisläufe, können uns nicht einfach „ausklinken“ und dabei gesund bleiben. Alles ist miteinander verwoben und wirkt miteinander.

Das Ungleichgewicht nimmt leider erschreckende Formen und Ausmaße an. Die Bauern haben das Gefühl, immer mehr erwirtschaften zu  müssen, um überleben zu können. Das hat zur Folge, dass das erste Mal schon Ende April / Anfang Mai alles gemäht wird. Tragisch – denn unsere Bienen & Co. finden keinen Nektar mehr und auch Tierbabys fallen den riesigen Mähmaschinen zum Opfer. Insgesamt ein sehr ungünstiger Kreislauf, dessen Ausmaße zu beschreiben viele weitere Beiträge füllen würde.

Glücklicherweise gibt es zarte Ansätze des Umdenkens. Hier hat ein Bauer wieder auf Mist umgestellt (fragt mich bitte nicht nach dem genauen Unterschied zwischen Mist und Gülle….). Mist stinkt sehr viel weniger und scheint auch für den Boden um einiges gesünder zu sein. Auch die Bewohner des Dorfes freuen sich über die geringe „Geruchsbelastung“. Außerdem mäht der betreffende Bauer frühestens Ende Mai, mit einer Boden schonenden Maschine und das auch nur 3 mal im Jahr. Das spannende ist – der Milchertrag ist nicht etwa zurück gegangen, sondern hat sich signifikant vergrößert!

Als Konsument kann man natürlich selbst sehr viel tun, indem man z. Bsp. auf die Art und Qualität des eigenen Konsums achtet. Doch denke ich , könnte es sehr sinnvoll sein, den Gesetzgebern in der Agrarpolitik ein Signal zu senden, mit dem Bewusstsein geschaffen wird, was der Erde und ihren Wesen mit dieser – im großen Stil praktizierten kurzsichtigen Haltung und Handlung – angetan wird.

Nur „dagegen“ zu sein bringt wenig, daher erscheint mir die Initiative von Living Land  und dem NABU  eine sinnvolle Möglichkeit, eine stärkende Stimme FÜR faires, nachhaltiges und respektvolles Wirtschaften sowie GESUNDE Nahrung zu sein und so ein Stück weit Verantwortung für die Entwicklungen zu übernehmen.

Alle Informationen findet ihr im Blogbeitrag von Almuth oder direkt hier beim Abstimmungsformular vom NABU. Bis zum 02. Mai hat man dort die Möglichkeit mit der eigenen Stimme für eine nachhaltigere, gesündere und faire Landwirtschaft zu plädieren.

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Die Welt braucht mehr Liebe II

….und weil’s gestern so schön war und die musikalische Liebeswelle noch weiter schwingen soll, gibt es heute einen zweiten Beitrag von mir. Photograph von Ed Sheeran wollte unbedingt noch Arabellas Aufruf folgen und gehört werden. Unbedingt auch das Video gucken. So herzberührend 💕:

Zum hemmungslosen Mitsingen hier der Text:

Loving can hurt
Loving can hurt sometimes
But it’s the only thing
That I know.

And when it gets hard
You know it can get hard sometimes
It is the only thing that makes us feel alive.

We keep this love in a photograph
We make these memories for ourselves
Where our eyes are never closing
Hearts are never broken
And time’s forever frozen still.

So you can keep me
Inside the pocket
Of your ripped jeans
Holdin‘ me closer

Till our eyes meet

You won’t ever be alone
Wait for me to come home.
Loving can heal
Loving can mend your soul
And is the only thing
That I know (know)
I swear it will get easier
Remember that with every piece of ya
And it’s the only thing we take with us when we die.

We keep this love in a photograph
We make these memories for ourselves
Where our eyes are never closing
Our hearts were never broken
And time’s forever frozen still.

So you can keep me
Inside the pocket
Of your ripped jeans
Holdin‘ me closer
Till our eyes meet
You won’t ever be alone.

And if you hurt me
Well that’s okay baby only words bleed
Inside these pages you just hold me
And I won’t ever let you go.

Wait for me to come home
Wait for me to come home
Wait for me to come home
Wait for me to come home.

Oh you can fit me
Inside the necklace you got when you were 16
Next to your heartbeat
Where I should be
Keep it deep within your soul.

And if you hurt me
Well that’s okay baby only words bleed
Inside these pages you just hold me
And I won’t ever let you go.

When I’m away
I will remember how you kissed me
Under the lamppost
Back on 6th street
Hearing you whisper through the phone
Wait for me to come home.

Hier in einer bezaubernden live-acoustic Version:

Die Welt braucht mehr Liebe

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copyright Arabella Einfach(es) Leben

Oh ja, das lasse ich mir nicht zweimal sagen :-). Arabella hat auf ihrem Blog „Einfach(es) Leben“ mit ihrem Beitrag „Die Welt braucht mehr Liebe – Blogger spielen Liebeslieder“ einen fantastischen Aufruf gestartet. Sie glaubt fest daran, dass Musik die Welt verändern kann. Da spricht sie mir direkt aus dem Herzen 🙂 und so folge ich ebenso direkt ihrem Aufruf :-). Der Impuls kam wie so oft – wie schön 🙂 – von Random Randomsen.

Ich habe erst einmal ein bisserl in meinem Herzen gekramt, weil ich Liebeslieder überhaupt ganz wunderzauberhaft finde und es da einige gäbe. Dann bin ich bei dem folgenden „hängen“ geblieben. Es ist von John Legend. Er hat es für seine Frau geschrieben und ihr den Text vor der Hochzeit geschenkt. Natürlich hat er es dann am Tag der Hochzeit auch für sie gesungen 💕. Zum Mitsingen, hier gleich mal der Text :-):

ALL OF ME

What would I do without your smart mouth
Drawing me in, and you kicking me out
You got my head spinning, no kidding, I can’t pin you down
What’s going on in that beautiful mind
I’m on your magical mystery ride
And I’m so dizzy, don’t know what hit me, but I’ll be alright

My head’s underwater
But I’m breathing fine
You’re crazy and I’m out of my mind

‚Cause all of me
Loves all of you
Love your curves and all your edges
All your perfect imperfections
Give your all to me
I’ll give my all to you
You’re my end and my beginning
Even when I lose I’m winning
Cause I give you all of me
And you give me all of you, oh

How many times do I have to tell you
Even when you’re crying you’re beautiful too
The world is beating you down, I’m around through every mood
You’re my downfall, you’re my muse
My worst distraction, my rhythm and blues
I can’t stop singing, it’s ringing in my head for you

My head’s underwater
But I’m breathing fine
You’re crazy and I’m out of my mind

‚Cause all of me
Loves all of you
Love your curves and all your edges
All your perfect imperfections
Give your all to me
I’ll give my all to you
You’re my end and my beginning
Even when I lose I’m winning
Cause I give you all of me
And you give me all of you, oh

Cards on the table, we’re both showing hearts
Risking it all though it’s hard

Cause all of me
Loves all of you
Love your curves and all your edges
All your perfect imperfections
Give your all to me
I’ll give my all to you
You’re my end and my beginning
Even when I lose I’m winning
Cause I give you all of me
And you give me all of you

I give you all of me
And you give me all, of you, oh oh oh.

Hast Du auch ein geliebtes Lieblingsliebeslied? Wenn ihr in wundervollen Liebesliedern schwelgen und mitsingen wollt, findet ihr auf Arabellas Seite in der Kommentarsektion eine FÜLLE davon :-). Am Samstag wird sie einen Beitrag mit der Zusammenfassung der Liebesklangfülle veröffentlichen :-)! LET LOVE RULE ❤️