Die Frau mit der klingenden Seele….

malalogoHeute möchte ich euch gerne über eine liebe Freundin und „Seelenschwester“ erzählen. Wir kennen das wohl alle – es gibt unzählige Läden und Online-Shops – und es zieht uns immer wieder in die kleinen, ausgewählten Oasen. So eine Oase hat auch Katarina, sie ist die „Mama“ von mala music, erschaffen. Sie wählt die Musik mit ihrem Herzen aus, so habe ich das Gefühl. Sie erspürt in ihrer Vielseitigkeit unterschiedlichste Diamanten und Rohdiamanten aus dem schier nicht enden wollenden Universum der Klänge heraus. Wer Musik liebt und mit dem Herzen erfährt, der ist bei Katarinas mala music in den Besten Händen. Wenn ihr euch nun inspiriert fühlt, dann lauscht hinein in den Klangkosmos :-): mala music

Red Smoothie und die Neuentdeckung der „roten Beete“

Rote_Beete_2Green smoothies – sind in aller Munde. Sehr lecker und gesund. Aber was in grün lecker ist, mundet hervorragend auch in rot :-). Mein Favorit ist die Rote Beete. Ich habe diese Rübe völlig neu für mich entdeckt. Und zwar als „red smoothie“. Lust, es selbst zu testen? Hier das Rezept (bitte fühlt euch frei, nach Lust und Laune zu variieren, das tue ich auch :-)):

2 frische, rohe Bio-Rote Beete

1 gute handvoll Himbeeren (auch tiefgefroren)

1 Mango

Saft einer halben Zitrone

stilles Wasser

Hanf- oder Arganöl

….und einen Schuß Agavendicksaft

Die Beete schälen und in Stückchen schneiden, ebenso mit der Mango verfahren. Zitrone auspressen und mit den restlichen Zutaten in den Mixer geben. Ich würde einen „guten Schuß“ von dem gewünschten Öl mit dazu geben. Die Himbeeren dürfen auch tiefgefroren mit in den Mixer. Die Mischungsverhältnisse der Zutaten sind völlig nach dem eigenen Geschmack zu gestalten. Chia-Samen oder Nüsse machen sich auch ganz gut in der pinkfarbigen Wohltat, genauso wie eine Prise Zimt. Also, seid kreativ :-)! Damit eure Seele gerne im Körper wohnt, würde ich nur hochwertigste Zutaten im Smoothie verarbeiten, sprich Bio-Ware und kaltgepresste Öle.

Die Rote Beete ist eine Fast-Alles-Könnerin :-). Hier eine Übersicht ihrer unschlagbaren Qualitäten:

Zentrum der Gesundheit

Nun wünsche ich: viel Freude beim Kreieren und guten Appetit :-)!

Foto mit freundlicher Genehmigung von frutinha

Schönheit, Anmut und Stil

"Ich mache alles um mich herum immer noch schöner - das wird mein Leben sein." - von Elise de Wolfe  bildquelle: pixabay
„Ich mache alles um mich herum immer noch schöner – das wird mein Leben sein.“ – von Elise de Wolfe
bildquelle: pixabay

Zum Wochenstart möchte ich einen wundervollen Gedanken mit euch teilen :-). Ich habe ein Video von Tom Lescher gesehen. Er ist ein Astrologe mit Herz und sehr viel Sinn für Humor. Er erzählte etwas aus seinem Leben, dass mich sehr freudig berührt hat. In seinem „früheren“ Leben war er Waldorf-Lehrer. Dort wurden die Kinder nicht nur nach ihrer Leistung bewertet, sondern auch danach, ob sie die Aufgabe in Schönheit, Anmut und mit Stil meisterten.

Das ist doch eine wundervolle innere Haltung :-). Egal, was uns gerade im Leben an Herausforderungen begegnet – meistern wir sie in Schönheit, Anmut und mit Stil :-)! In diesem Sinne wünsche ich euch einen kraftvollen Start in eine erfüllte Woche.

Meditieren im Heilstollen Berchtesgaden

heilstollenGestern hatte ich die große Freude, im Heilstollen Berchtesgaden heilsame Klänge mit den BesucherInnen zu teilen. Dies tue ich nun schon seit fast 9 Jahren und es ist immer wieder einzigartig. Die Klänge erschaffen Welten und malen Bilder, schwingen sich auf die Bedürfnisse der Menschen ein, die anwesend sind. Der Heilstollen ist ein Raum absoluter Stille und Geborgenheit. Ich empfinde diesen Ort sehr weiblich, nährend und kraftvoll. Egal wie „gestresst“ die Menschen vorher waren, nach dem Aufenthalt strahlen alle :-)! Die wundervolle Akustik ermöglicht eine ganz spezielle Erfahrung: die Klangwellen „wandern“ durch den Raum, durch den Körper, bis hinein in die kleinsten Bestandteile unseres Seins. Es fühlt sich an, als würde man Innen wie Außen von den Klängen gewiegt und gestreichelt. Manchmal verschwindet sogar das körperliche Gefühl und das Erleben „einfach nur Schwingung zu sein“ wird spürbar :-). Wer dieses Erlebnis machen möchte, hier (einfach klicken) kommt ihr zum Heilstollen Berchtesgaden. Vielleicht begegnen wir uns ja mal vor Ort. Würde mich sehr freuen :-).

Selbstliebe leben

quelle: pixabay
quelle: pixabay

Diesen Text habe ich schon vor längerer Zeit geschrieben. Er hat für mein Gefühl nichts an Aktualität verloren. Ganz im Gegenteil – ich habe das starke Bedürfnis, diese Impulse mit euch zu teilen, denn es ist dringlicher als je zuvor, dass wir die göttliche Liebe in uns entdecken und leben.

Was ist Selbstliebe? Warum haben wir so große Angst davor, in die Selbstliebe zu gehen? Ist das nicht egoistisch? Sich selbst zu lieben und vorbehaltlos anzunehmen, bevor ich anderen Liebe zuteil werden lasse?

Es bestehen viele Theorien. Wir sind aus einer uralten Prägung so „programmiert“, dass Selbstliebe mit purem Egoismus gleichgesetzt wird. Das Christentum propagiert die Selbstaufgabe als Akt der Liebe. Auch in Beziehungen, gleich welcher Art, wird die Liebe oftmals mit einem möglichst genauen und direkten „Funktionieren“ hinsichtlich der Bedürfnisse anderer gleichgesetzt. Nach dem Motto: „wenn Du mich liebst, dann tust Du dieses oder jenes für mich“ oder „wenn Du Mama/Papa lieb hast, dann tust Du das“ oder „wenn Du dieses oder jenes tust, dann hat Dich Mama/Papa lieb“ etc.

 Sobald wir beginnen selbst zu reflektieren, zu spüren, was der eigenen Herzensenergie, unserem Höchsten Sein, entspricht, Raum zu geben und dieser dann zu folgen, führt dies zu den ersten Problemen. Wir stehen nicht mehr uneingeschränkt der Bedürfnisbefriedigung unseres Umfeldes zur Verfügung. Wir beginnen unsere eigene Macht, Kraft und Qualität anzuerkennen, wertzuschätzen und zu lieben. Dies kreiert ein kraftvolles Energiefeld der Liebe. Ängste, Mangel aller Art, können immer weniger andocken, je kraftvoller unser persönliches Feld der Liebe ist. Das bedeutet in der Konsequenz – auch jede-/r Einzelne in unserem Umfeld wird direkter mit dem noch vorhandenen innewohnenden Mangel wie z. Bsp. Schuldgefühle, Minderwertigkeitsgefühle, Ängste etc., konfrontiert. Wenn wir die Selbstliebe leben, entziehen wir den Mangelstrukturen Energie. War hungern sie sozusagen aus. In uns, wie im Außen.

Wir können dies sehr schön am Beispiel gefangener Krebse sehen. Stellen wir uns einen Eimer mit Krebsen vor. Ein Krebs beschließt, aus der Gefangenschaft auszubrechen. Er klettert über die anderen Krebse hinüber und macht sich auf den Weg zum Eimerrand. Fast hat er es geschafft in die Freiheit zu klettern, da wird er von den anderen Krebsen unsanft zurückgehalten. Das Kollektiv sorgt dafür, dass die Struktur möglichst lange aufrecht erhalten wird. Auch wenn sie destruktiv ist und dies, wie in diesem Fall, Gefangenschaft bedeutet.

Auch die Geschichte vom Träumenden Delfin macht auf wundervolle Weise sichtbar, was möglich ist, wenn wir an uns, unsere Träume, Qualitäten, Visionen glauben. Alles ein Akt der Selbstliebe.

Erlauben wir uns, folgende Fragen zu stellen:

  • Welche Struktur nähre ich mit meiner Aufmerksamkeit, mit meinen Gedanken und mit meinem Handeln?
  • Folge ich der Liebe oder der Angst in mir?
  • Möchte ich weiterhin schläfrig den Strukturen des Kollektivs folgen oder beginnen aufzuwachen, den Göttlichen Funken der allumfassenden Liebe in mir wahrzunehmen und mich von ihm leiten lassen?
  • Was stärkt mich gerade in der liebevollen Annahme meines Seins?
  • Was würde die Liebe tun?

Diese göttliche Energie der Liebe in und durch uns wirken zu lassen, uns auf sie auszurichten ist der größte Akt der Liebe, den wir zu vollbringen im Stande sind. Es ist ein Akt der Liebe, uns wieder in die göttliche Ordnung zu bringen und damit zu ermöglichen, dass Heilung auch in anderen Bereichen des Universums und in unserem Nächsten Wirklichkeit wird. Es ist ein Akt der Liebe aufzuhören, Mangelstrukturen mit unserer Energie zu nähren. Lösen wir diesen Mangel in uns mit der Energie der Liebe auf, indem wir die damit verbundenen Themen transformieren, sie in den Fluss der allumfassenden Liebe geben und damit erlauben, uns in die Schwingung der Liebe zu versetzen. Vergeben wir uns selbst und unseren Nächsten. Vergeben bedeutet für mich: ich ver – gebe Liebe. Ich ver – gebe Liebe in alle Situationen und Aspekte meines Seins und damit fließt die allumfassende Liebe zu allen die mit mir verbunden sind. Denn Schuld ist eine Illusion. Wenn wir dies erkennen, in uns anerkennen, kann Frieden einkehren und Liebe fließen.

Werden wir zum lebendigen Beispiel dafür, dass es möglich ist in der Liebe zu sich selbst zu leben, damit in der Fülle zu sein, auf allen Ebenen. Mit diesem Akt der Liebe ermöglichen wir es allen, die mit uns verbunden sind, ebenfalls mit der Liebe und der Fülle die in uns schwingt in Resonanz zu gehen. Diese in sich selbst zu entdecken, in ihrer ganz individuellen Qualität und somit die Möglichkeit zu haben, den eigenen Platz einzunehmen, sich zu verwurzeln und ebenfalls ein immenses Energiefeld der Kraft, der Fülle und der Liebe zu kreieren. Dann können wir in Liebe und Fülle teilen. Der Mangel hat sich erlöst.

Fühlt sich dies egoistisch an? Lausche in Dein Herz…

….und komme dort an, wo Worte enden: BEYOND – LOVE WITHIN

Warum Loslassen so schwer fällt und wie sich das ändern kann…

quelle: pixabay
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Warum fällt „Loslassen“ oftmals so schwer? Diese Frage beschäftigt mich immer wieder – in meinen eigenen Prozessen oder wenn ich regelmäßig in meinen Sitzungen und Seminaren darauf angesprochen werde. Gestern dann konnte ich eine mögliche Antwort in ihrer Essenz in Worte fassen:

Wir verbinden Loslassen oftmals mit Verlust. Wir setzen diese gleich. Verlust macht uns oftmals Angst und daraus resultiert Trauer und Schmerz. Aus unserem Ego heraus scheint es, etwas lieb und vertraut gewordenes – sei es eine Person, Situation oder Handlungs-/Denkweise – geht für immer verloren. Meist sind wir so fixiert auf diese eine Möglichkeit, dass wir meinen, es wäre die einzige Möglichkeit. Dies ist eine Illusion. Das Gegenteil ist der Fall: sobald wir unsere Fixierung aufheben, LOSLASSEN, geben wir uns und unserem Energie- und Lebensfluss die Chance, die unzähligen anderen Möglichkeiten zu sehen und in unser Leben einzuladen. Es ist wie im richtigen Leben ;-): wenn ich einen Punkt fixiere, sehe ich in der Regel nicht oder nur ganz verschwommen, was mich umgibt. Genauso ist es mit dem Loslassen: es eröffnet unser Bewusstsein, unser Wahrnehmungsspektrum und damit unzählige Möglichkeiten! Außerdem befreit uns das Loslassen im besten Falle von Begrenzungen in unserem Lebensfluss. Auch wenn dies bedeutet etwas vertraut gewordenes loszulassen. Denn vertraut bedeutet wiederum nicht immer auch „gut“ im Sinne von wahrhaftig.

In diesem Sinne wünsche ich uns lebendiges, freudiges Loslassen :-)!

Was ist Kohärenz?

Alles ist Schwingung. Jeder Gedanke, unsere Gefühle, unsere Worte. Mit unseren Handlungen setzen wir das Vorangegangene in die Tat um. Auch unsere Zellen kommunizieren auf der Lichtebene miteinander. Das tun sie mit den sogenannten „Biophotonen“. Um einen reibungslosen Ablauf auf unseren verschiedenen Seins-Ebenen zu gewährleisten ist es wichtig, dass Gedanken, Gefühle, Worte und Handlungen miteinander übereinstimmen. Wenn dies nicht der Fall ist, zeigt sich dies in einem blockierten Fluss unserer Lebensenergie. Unter Umständen manifestieren sich z. Bsp. unsere Visionen nicht, da wir aus dem Ein-Klang mit uns selbst gefallen sind. Meistens fühlen wir uns in diesem Zustand eher diffus und unwohl. Der Begriff Kohärenz kommt aus dem lateinischen cohaerere und bedeutet soviel wie „zusammenhängen“.

Im Prinzip ganz einfach: wenn alles Schwingung ist, dann macht es durchaus Sinn, dieser Schwingung möglichst durchgängig freien Fluss zu gewähren. Wie klingt ein Instrument, wenn dieses defekt oder eine Seite unzureichend gestimmt ist? Kann der Klang frei und klar schwingen? Der Klang des Instruments, wenn es überhaupt noch erklingen kann, klingt heiser, abgehakt und meistens nicht harmonisch.

Wir sind ein Orchester, jede Zelle schwingt, unsere Gene schwingen. Alle singen ihre Melodien. Auch unsere Organe haben eine ganz eigene Melodie. Wir können nun ein Panik-Orchester anstimmen – d. h. alle spielen kreuz und quer durcheinander oder wir harmonisieren unser Orchester. Stimmen unsere inneren Instrumente und harmonisieren sie. Wie können wir das tun? Indem wir innerlich in eine Haltung finden, die uns authentisch entspricht. Angst und z. Bsp. Hass sorgen für Schwingungszustände, die uns in eine innere sowie äussere Unordnung stürzen. Gedanken sind Licht – Energie, die eine unmittelbare Strukturveränderung auf verschiedenen Ebenen bewirken. Klänge transportieren unsere Gedanken – unsere Absicht. Ob nun direkt mit der Stimme ausgedrückt oder über ein Instrument. Masaru Emoto belegt in seiner Forschung eindrucksvoll, wie sensitiv Wasser auf Schwingung reagiert und entsprechend seine Struktur verändert. Unser Körper besteht zu 70% – 90% aus Wasser und geht somit in Resonanz mit Schwingungs- und Stimmungsfrequenzen.

Alles was IST reagiert auf Klänge, Frequenzen oder Schwingungen sehr sensibel.

Wir können uns also mit unserer inneren Haltung selbst informieren und so die Qualität unseres Orchesters gestalten. Wir erzeugen Resonanzfelder. Ganz automatisch mit unseren Gedanken, Gefühlen und Worten. Alles hängt zusammen und bedingt einander. So wird deutlich, wie wichtig die Kohärenz, das logische Zusammenhängen dieser Ebenen, ist. Mit einer inneren Haltung der Liebe, Dankbarkeit und Wertschätzung erzeugen wir  die Struktur und Ordnung des Goldenen Schnitts. Diesen finden wir in der gesamten „gesunden“ Schöpfung wieder. Wenn wir in uns selbst mehr und mehr in eine kohärente Schwingung finden, wird es auch sehr viel leichter einen Zustand der Liebe, Entspannung, Freude, Zentrierung etc. zu halten. Denn wir sind automatisch sehr viel stärker mit dem göttlichen Feld der Liebe verbunden als mit den Angstfeldern dieser Welt. Es kommt noch besser: indem wir die Energie der Liebe in uns halten, transformieren wir Ängste in uns selbst. Wir müssen sie nicht mehr verdrängen, sondern können sie freudig an die Hand nehmen, ihnen die Welt der kohärenten, göttlichen Ordnung zeigen. In dieser Ordnung findet wirklich alles seinen Platz. In diesem Zustand sind wir geborgen, sicher, gut versorgt und genährt.

Für alle die an weiterführenden Infos interessiert sind, hier der Artikel zur „Herzmusik einer Stillenden“:

Ein kleines Kunstwerk - Wasserkristall entstanden mit der Herzmusik einer Stillenden
Ein kleines Kunstwerk – Wasserkristall entstanden mit der Herzmusik einer Stillenden

Das Herz macht die Musik – Klänge bei Burnout, Depressionen oder Ängsten