„A“ wie Annahme

quelle: pixabay
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Zeit für energetische „Erste Hilfe“. Kennt ihr das Gefühl, wenn alles in euch tobt? Wut, Trauer, Angst, Verzweiflung – alles durcheinander schwingt? Wenn sich auch im Außen die Situationen häufen, in denen ihr heraus gefordert werdet Stellung zu beziehen, weil z. Bsp. Grenzen wiederholt überschritten werden? Und ihr spürt, dass es keinerlei Sinn macht, in große Diskussionen zu treten? Ihr nicht gehört werdet? Das Gefühl von: habt mich doch alle „gern“ – oder „ich hau dich gleich“ 🙂 fast zum Explodieren führt?

Wohin mit all den Emotionen, die gehört und angenommen werden möchten?

Erster Schritt: tief durchatmen! Annahme einatmen, Emotion ausatmen.

Zweiter Schritt: aus der Identifikation mit der Empfindung gehen. Du bist nicht die Empfindung, sie zeigt sich nur gerade, macht sich groß, weil sie gesehen und angenommen werden möchte.

Dritter Schritt: „JA, Du darfst sein“ zur eigenen Empfindung sagen. Sie aus dem Herzen einladen sich zu zeigen und ihr die Hand reichen.

Vierter Schritt: der Empfindung auf den Grund gehen. Wie geht das? Folgt eurer Empfindung, forscht, wohin sie euch führen möchte. Folgt ihr in eure inneren Räume. Vielleicht könnt ihr sogar die Ursache feststellen.

Fünfter Schritt: Die Empfindung annehmen. Manchmal ist es ausreichend die Empfindung wie ein kleines Kind einfach „in den Arm zu nehmen“. Einem kleinen Kind, das Angst hat oder traurig ist, dient man nicht mit großen Erklärungen und vielen Worten. Ein Kind spürt, wenn da jemand ist, von dem es in Liebe und Annahme in den Arm genommen wird. ALLES IST GUT. DU BIST RICHTIG. Das können wir uns auch selbst schenken. Uns von der Abhängigkeit im Außen lösen. Eine wunderschöne Meditation zur Inspiration für euch:

Mein Herz, ich liebe dich. Mein Körper, ich liebe dich. Mein Geist, ich liebe dich. Ich vergebe mir selbst all die unfreundlichen Worte oder Gedanken, die ich über mich sagte oder dachte. Ich lasse alle emotionalen Verhaftungen los, die ich an die unfreundlichen Worte anderer habe. Ich verzeihe mir selbst alles, was Vergebung benötigt. Ich erkenne meine eigene Schönheit. Ich glaube an mich und meine Träume. Ich bin großzügig, ich bin schön, ich bin glückselig, ich bin. Ich bin in Frieden, ich bin ganz und ich werde geliebt. Ich ruhe im Lichte dieser Wahrheit.

Sechster Schritt: Aus dieser Annahme heraus entsteht wahrhaftige Freiheit. Aus dieser, auf Liebe gegründeten Freiheit, zeigen sich in der Regel diverse Möglichkeiten des Umgangs mit sich selbst und/oder der Situation.  Was unterstützt mich? Was stärkt mich? Was darf ich loslassen (Glaubenssatz, Vorstellung etc.)? Was würde die Liebe tun? sind ein paar hilfreiche Fragen heraus zu finden, wie ich meine Realität ab sofort neu gestalten möchte.

Immer schön Schritt für Schritt in liebevoller Selbstwahrnehmung und Annahme :-).

Wenn das Vorgenannte nicht greift, weil die Explosion kurz bevor steht: Boxen laut aufdrehen, hemmungslos tanzen und mitsingen:

C. C. White „Om Ananda Ma“

GROOVE IT BABIES :-)! Besser?

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