Der erste Friede

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Der erste Friede, der wichtigste, ist der, welcher in die Seele des Menschen einzieht; wenn die Menschen ihre Verwandtschaft, ihre Harmonie mit dem großen Universum einsehen und wissen, dass im Mittelpunkt der Welt das große Geheimnis wohnt.

Und dass diese Mitte tatsächlich überall ist; sie ist in jedem von uns. Das ist der wirkliche Friede. Alle anderen sind lediglich Spiegelungen davon.

Der zweite Friede ist der, welcher zwischen Einzelnen geschlossen wird. Und der dritte ist der zwischen Völkern.

Doch vor allem sollt ihr sehen, dass es nie Frieden zwischen Völkern geben kann, wenn nicht der erste Friede vorhanden ist, welcher innerhalb der Seele wohnt.

altes Navajo-Gedicht

Freiheit…

…beginnt in unserem Inneren, in unserem Herzen. Wo ist die Liebe, die in unserem Herzen wohnt? Die alles verbindet was ist? Wenn ich diese in mir finde, lerne mich auf diese zu beziehen und entsprechend handle, wird wahrhaftige Freiheit erkannt, sichtbar, lebbar….

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Wirsing-Flash – das besondere Grün

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Ich bin noch ganz verzückt, glücklich „durchlichtet“ (ja – wie übersetzt man jetzt geflashed 🙂 …) und erfüllt. Ich könnte mich reinlegen – ins Wirsing-Pesto!

Ich war heute mutig und habe mich an ein Kohl-Pesto gewagt und ich darf sagen – ein Gedicht :-). Der Wirsing ist ein Kohl der es in sich hat: so verfügt er über eine Vielfalt von Vitaminen wie A, C und E. Letztere wirken antioxidativ und Vitamin A ist wichtig für unsere Augen. Außerdem zählt der Wirsing zum basischen Gemüse, wirkt also einer Übersäuerung im Körper entgegen.

So, jetzt hab‘ ich euch den Mund ausreichend wässrig gemacht, hier kommt das Rezept:

ca. 150 gr Wirsingblätter

80 gr Pecorino oder Parmigiano

80 gr Mandeln

Saft einer 1/2 Zitrone

1 Knoblauchzehe

10 EL Wasser

4 EL Ölivenöl

Salz & Pfeffer

Zuerst die Wirsingblätter waschen, den Strunk entfernen und die Blätter achteln. Dann in 1 cm dicke Streifen schneiden und in Salzwasser ca. 10 Minuten kochen. Abgießen und abkühlen lassen. Ich habe das Wirsing-Wasser in einer Schüssel aufgefangen und später ins Pesto gegeben.

Dann die Mandeln hacken oder mahlen. Den Knofi in kleine Stückchen schneiden. Wirsing mit ca. 10 EL Wasser und dem Saft einer halben Zitrone fein pürieren. Dann die Mandeln, Salz (ich habe Kräutersalz genommen) Knoblauch und den geriebenen Käse dazu geben und weiter pürieren. Ich habe den Käse anstatt ihn zu reiben, in kleine Stückchen geschnitten und ihn mit in den Mixer gegeben. Hat zur Folge, dass man so minikleine Käsestückchen im Pesto hat, was ich liebe. Das Öl mit dem Löffeln dazu geben und cremig rühren und nochmals mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Mengenangaben sind bei mir immer nur „Richtwerte“, weil ich je nach Konsistenz, Gefühl, Lust und Laune variiere :-). Dieses Pesto schmeckt auch fantastisch als Brotaufstrich, auf einer Gemüsepizza (Pesto erst drauf machen, wenn die Pizza aus dem Ofen ist), auf Buchweizenpfannkuchen mit Feta usw.

Lasst eurer Fantasie freien Lauf und genießt :-).

Neues vom Salzheilstollen Berchtesgaden

heilstollenDer Heilstollen in Berchtesgaden bietet aktuell gerade wieder seine jährliche Weihnachtsaktion an. Diese beinhaltet zwei Einfahrten zum Preis von nur 35 €! Die Aktion läuft bis einschließlich 30. Dezember 2015 und eingelöst werden können die Einfahrten vom 02. Januar bis 31. März 2016. Kleiner Tipp: trotzdem möglichst zeitnah die gewünschte Einfahrt reservieren, da die Aktion sehr beliebt ist :-).

Perfekt auch als Geschenk, denn es ist wirklich ein einzigartiges Erlebnis die Stille und die Kraft des Heilstollens zu erfahren. Und dann entstehen aus dieser Stille – wie aus dem Nichts – bezaubernde Klangwelten, die uns in unser Zentrum tragen, liebevoll stärkend.

Alle Info’s, auch zum aktuellen Programm, findet ihr unter:

Salzheilstollen Berchtesgaden (klick)

Wer sich gleich noch im November eine stärkende Auszeit wünscht – ich bin am Sonntag, 15. November mit meinen Klangschalen und Koshis im Heilstollen und begleite jede/-n die/der möchte, zum inneren Kraftort. Loslassen, wandeln, auftanken und gestärkt wieder aus den inneren Welten auftauchen. Getragen sein, vom Klang der uns mit unserem Seelenlied verbindet. Geborgen sein.

Ich freue mich auf alle die dabei sind :-)!

Innehalten….

Der heutige „Mitt-woch“ vereint einiges – den Martinstag und den Neumond im Skorpion! Ein idealer Zeitpunkt, um innezuhalten, zu spüren: wo bin ich gerade? Sich Zeit nehmen, zur Ruhe kommen und ins Herz tauchen. Dazu möchte ich wohltuende, im Herz zentrierende Klänge von der zauberhaften Jai Jagdeesh mit euch teilen. Atmet ruhig und tief, öffnet eure Herzen für das Licht der Liebe, tankt darin auf und lasst los :-).

24 Tage bis Weihnachten – Bald geht es los… {Blog-Adventskalender}

Hallo Ihr Lieben, es gibt Neuigkeiten :-). Ab dem 01. Dezember gibt es hier einen virtuellen Adventskalender! Ich freue mich sehr, dabei sein zu dürfen. Stefanie von 100 Lieblingsstücke hatte diese wunderschöne Idee und insgesamt sind wir 6 Frauen, die euch täglich mit feinsten Dingen überraschen werden :-). Und zu gewinnen gibt es auch etwas. Ich wünsche euch jetzt schon mal viel Freude beim täglichen Türchen öffnen :-). Liebe Grüße aus dem Allgäu von Bettina

Windgeschenke

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Heute war (oder vielmehr ist ja immer noch, nur die Sonne hat sich schlafen gelegt) wieder einer dieser „Frühlingstage“ im November :-). Die Sonne wärmt den Körper bis in die Knochen durch. Und es duftet…. Habt ihr schonmal inne gehalten und den Geschichten gelauscht, die der Wind erzählt? Seinen Duft in euch aufgesogen?

Manchmal erzählt er mir vom Meer, von schroffen Felsen, an denen die Gischt sich prustend bricht… Er erzählt mir von der Wüste und ihrem heißen Sand. Er erzählt mir von der Stille, die er in seinem Zentrum trägt. Dann wieder erzählt er von Freude, ausgelassenen Tänzen, steckt sogar die Blätter an, die wild wirbelnd mit ihm tanzen. Und hier erzählt der Wind auch immer mal wieder sehr herb von der Bschütte 😉 (im bayerischen auch Odel oder Gülle genannt, bin ich froh, es gibt hier ein Allgäuer Wörterbuch :-)…).

Eine ganz besondere Frau, die Schriftstellerin Hilde Domin, nimmt uns mit auf die Reise, wenn sie zärtlich Wortbilder in ihrem Gedicht „Windgeschenke“ in die Luft schwingt und sanft in die Welt pustet :-). Träumt euch fort, lasst euch vom Wind seine Geschichten erzählen und euch an einen geheimen Ort tragen….

„Die Luft ist ein Archipel von Duftinseln. Schwaden von Lindenblüten und sonnigem Heu, süß vertraut, stehen und warten auf mich als umhüllten mich Tücher, von lange her aus sanftem Zuhaus von der Mutter gewoben.

Ich bin wie im Traum und kann den Windgeschenken kaum glauben. Wolken von Zärtlichkeit fangen mich ein, und das Glück beißt seinen kleinen Zahn in mein Herz.

Ausflug in die Welt der Planeten

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Es ist mal wieder Zeit für einen kleinen Ausflug in die Welt der Planeten. Mir hilft es immer wieder die größeren Zusammenhänge nicht nur zu fühlen, sondern auch auf einer greifbareren Ebene Zusammenhänge erkennen zu können. Kurzum – es stärkt mich, denn ich habe so die Möglichkeit meine eigene Wahrnehmung zu „überprüfen“. So als würde ich in einen Spiegel gucken, der keine Weichzeichner oder blinde Flecken eingebaut hat ;-).

Da ich keine Astrologin bin, gucke ich mir immer mal wieder gerne den „Pele Report“ von Tom Lescher oder wie er sich auch gerne nennt – Kaypacha – an. Er hat eine sehr humorvolle und dennoch klare Art, die momentanen astrologischen Zusammenhänge zu erklären. Uranus, Jupiter, Mars feiern eine hochexplosive Party. Chiron mischt auch kräftig mit. Es kann sein, dass wir uns mit Situationen konfrontiert sehen, die uns schockartig erfassen, mit denen wir nicht gerechnet haben, die uns Angst machen, wir uns ohnmächtig und ausgeliefert fühlen und/oder die sehr unangenehm sind.

Ich weiß nicht wie es euch geht, aber vielleicht erkennt ihr das eine oder andere wieder. Für mich fühlt es sich an, als würde sich in mir gerade sehr vieles neu zusammen setzen. Ein Puzzle, das ich gerade so schön zusammengesetzt habe, ist „aus heiterem Himmel“ einfach durchgeschüttelt worden. Und ihr wisst, was mit einem Puzzle geschieht, wenn man so tut :-).

Nun ist die große Frage – wie gehe ich mit dieser Situation um? Wie finde ich einen konstruktiven, friedvollen Weg? Folge ich der Angst, weil sich gerade alles verändert und ich mich vielleicht kaum wieder erkenne, bin ich gelähmt oder besinne ich mich auf mein Zentrum, meinen Herzensraum, bleibe Beobachter/-in und tue mir in der Zwischenzeit selbst Gutes und Stärkendes? Besinne mich auf das, was ich eben gerade tun kann, auch wenn es manchmal „nur“ liebevoll annehmen ist? Für letzteres habe ich mich entschieden. Es fühlt sich richtig gut an, weil auf diese Art und Weise der Hingabe ein neuer innerer Boden entstehen kann. Auch wenn ich auf dem Weg nicht weiß, wo ich heraus kommen werde und was aus mir heraus neu entstehen möchte, es wird authentisch sein. Viele neue innere Türen öffnen sich, die betrachtet und deren Räume nach dem Eintreten bestaunt werden wollen.  Alte Glaubenssätze, die damit verknüpften Vorstellungen und Prägungen, eventuell auch Schmerz und Begrenzungen, dürfen gewandelt werden. Dazu braucht es Geduld und Gelassenheit. Und Mut.

Es lohnt sich, Altes nochmals zu betrachten, es zu segnen und es liebevoll in der Hingabe an unsere Seelenführung zu wandeln. Zu fühlen, dass alle Sicherheit in uns wohnt, alle Antworten aus unserem Innersten entstehen, auch wenn uns im Außen gerade Herausforderung, Auflösung und Veränderung unserer Realtität begegnen. Wer mehr über die genauen astrologischen Zusammenhänge erfahren möchte – hier ist der Link zu dem aktuellen Pele-Report:

Ich wünsche uns liebevolles Wandeln, neu ordnen und entstehen lassen, wissend, dass wir zu jeder Zeit geliebt und von unserer Seele geführt sind. Wir dürfen lernen und üben, der manchmal sehr leise gewordenen wahrhaftigen Herzensstimme zu lauschen. Diese liebevolle, ehrliche Stimme ist immer da. Es ist wie bei einem Radio – wir wählen den Sender den wir hören. Genauso ist es mit unserer Herzenstimme, wir dürfen wählen, diese wieder klarer wahr zu nehmen.

Eine kleine Übung, wie das leichter gelingt, findet ihr unter „Energetische Erste Hilfe“. Der Beitrag heißt „Betende Hände„.

Alles Liebe

„B“ wie Betende Hände

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Kennt ihr das auch – eine Situation wirft dich völlig aus Deiner Mitte, Du bist außer dir vor Wut, Schmerz oder Angst? Es ist sehr anstrengend in diesem Zustand zu verharren. Meist funktioniert unser Gehirn nicht mehr richtig, das Herz rast, aus unserem Mund kommen Worte, die wir so am liebsten nicht gesagt hätten und unsere Emotionen sowie der Rest unseres Körpers fahren Karussel…  Auch gibt es Situationen, in denen braucht es „nur“ einen klaren Kopf oder wir wollen uns einfach sammeln.

Was kann ich unterstützend tun? Ich liebe in vorgenannten Fällen, die Handhaltung „Betende Hände“.

Es handelt sich hier um eine sehr alte und damit vielfach erprobte 🙂 Handhaltung. Eingeweihte aller Traditionen der Heilkunst und Spiritualität wissen seit Jahrtausenden um die Wirkung dieser Handhaltung. Unsere Energiekreise werden durch diese Handhaltung geschlossen. Wir sind ein „geschlossenes Ganzes“.  Warum? Weil in unseren Fingerspitzen viele Meridiane beginnen und/oder enden, männliche und weibliche Energien in uns harmonisiert werden. In diesem Eins-Sein mit uns selbst, dem geschützten Raum den wir durch die „Schließung“ unseres Energiekreislaufs herstellen, werden wir still und können in die Innenschau gehen. Wir können uns in unser Herz versenken und von diesem stillen Ort der Liebe in uns, bis in die Schau unseres höchsten Selbst gelangen. Wie führe ich diese Handhaltung aus?

Wenn Du sitzt, dann achte bitte darauf, dass Dein Rücken gerade ist und stelle Deinen Füße nebeneinander auf den Boden. Wenn Du liegst, dann sollten die Beine auch nebeneinander liegen (nicht kreuzen) damit die Energie möglichst frei fließen kann. Wenn Du stehst, einfach entspannt und gerade stehen :-). Wie die Bezeichnung vermuten lässt :-), lege bitte Deine Handflächen aufeinander (so, dass sich beide Handflächen und die Finger berühren), wie bei einer Gebetshaltung. Das strahlende Mädchen auf dem Beitragsfoto macht es sehr schön vor :-). Führe Deine Hände in dieser Haltung bitte an Dein Gesicht und lege sanft die Daumen an Deine Kinn-Unterseite (direkt hinter den Kieferknochen an der Kinnspitze), während Deine Zeigefinger sanft Deine Lippen berühren. Konzentriere Dich auf Deinen Atem.

Atme ganz ruhig, so tief es Dir möglich ist und erlaube, dass Anspannung, unruhige Gedanken, Wut, Schmerz etc. mit Deinem Ausatmen aus Deinem Körper strömen und atme mit Deinem Einatmen das Segenslicht Deiner Seele ein. Versorge über Deinen Atemstrom Deinen gesamten Körper mit dieser wohltuenden Energie. Du kannst Dir die Energie des Segenslichtes vorstellen wie goldenes Sonnenlicht, das warm und wohlig Deinen Körper durchströmt. Sei ruhig offen für andere Farbgebungen :-), Deine Seele weiß, was Dir gerade gut tut. Schenke den Körperregionen, die sich besonders verkrampft oder schmerzhaft anfühlen, Deine besondere Aufmerksamkeit. Wenn Du dich wohl damit fühlst, dann stelle Dir vor, Du atmest achtsam das segnende Licht genau in die betreffende Stelle hinein, bis es sich „gut“ anfühlt. Verweile ca. 5 Minuten in dieser Haltung. Achte dabei nur auf Deinen Körper und Deine Atmung. Entlasse Gedanken mit Deinem Ausatmen und tanke auf. Genieße die Stille. Fühle, wie sich das wärmende Segenslicht, Gelassenheit, Sicherheit und Geborgenheit in Dir ausbreiten…

Ich bin danach völlig klar, wieder bei mir angekommen und die Situation, die sich gerade noch so dramatisch angefühlt hat, ist viel leichter und hat an Bedrohlichkeit verloren. Diese Handhaltung ist fantastisch, weil ich sie praktisch überall ausführen kann! Ich wünsche euch viel Freude und fließende Gelassenheit beim Ausprobieren! Diese Übung stammt aus dem Buch „Lichtbahnenheilung“ von Trudi Thali.