Ausflug in die Welt der Planeten

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quelle: pixabay

Es ist mal wieder Zeit für einen kleinen Ausflug in die Welt der Planeten. Mir hilft es immer wieder die größeren Zusammenhänge nicht nur zu fühlen, sondern auch auf einer greifbareren Ebene Zusammenhänge erkennen zu können. Kurzum – es stärkt mich, denn ich habe so die Möglichkeit meine eigene Wahrnehmung zu „überprüfen“. So als würde ich in einen Spiegel gucken, der keine Weichzeichner oder blinde Flecken eingebaut hat ;-).

Da ich keine Astrologin bin, gucke ich mir immer mal wieder gerne den „Pele Report“ von Tom Lescher oder wie er sich auch gerne nennt – Kaypacha – an. Er hat eine sehr humorvolle und dennoch klare Art, die momentanen astrologischen Zusammenhänge zu erklären. Uranus, Jupiter, Mars feiern eine hochexplosive Party. Chiron mischt auch kräftig mit. Es kann sein, dass wir uns mit Situationen konfrontiert sehen, die uns schockartig erfassen, mit denen wir nicht gerechnet haben, die uns Angst machen, wir uns ohnmächtig und ausgeliefert fühlen und/oder die sehr unangenehm sind.

Ich weiß nicht wie es euch geht, aber vielleicht erkennt ihr das eine oder andere wieder. Für mich fühlt es sich an, als würde sich in mir gerade sehr vieles neu zusammen setzen. Ein Puzzle, das ich gerade so schön zusammengesetzt habe, ist „aus heiterem Himmel“ einfach durchgeschüttelt worden. Und ihr wisst, was mit einem Puzzle geschieht, wenn man so tut :-).

Nun ist die große Frage – wie gehe ich mit dieser Situation um? Wie finde ich einen konstruktiven, friedvollen Weg? Folge ich der Angst, weil sich gerade alles verändert und ich mich vielleicht kaum wieder erkenne, bin ich gelähmt oder besinne ich mich auf mein Zentrum, meinen Herzensraum, bleibe Beobachter/-in und tue mir in der Zwischenzeit selbst Gutes und Stärkendes? Besinne mich auf das, was ich eben gerade tun kann, auch wenn es manchmal „nur“ liebevoll annehmen ist? Für letzteres habe ich mich entschieden. Es fühlt sich richtig gut an, weil auf diese Art und Weise der Hingabe ein neuer innerer Boden entstehen kann. Auch wenn ich auf dem Weg nicht weiß, wo ich heraus kommen werde und was aus mir heraus neu entstehen möchte, es wird authentisch sein. Viele neue innere Türen öffnen sich, die betrachtet und deren Räume nach dem Eintreten bestaunt werden wollen.  Alte Glaubenssätze, die damit verknüpften Vorstellungen und Prägungen, eventuell auch Schmerz und Begrenzungen, dürfen gewandelt werden. Dazu braucht es Geduld und Gelassenheit. Und Mut.

Es lohnt sich, Altes nochmals zu betrachten, es zu segnen und es liebevoll in der Hingabe an unsere Seelenführung zu wandeln. Zu fühlen, dass alle Sicherheit in uns wohnt, alle Antworten aus unserem Innersten entstehen, auch wenn uns im Außen gerade Herausforderung, Auflösung und Veränderung unserer Realtität begegnen. Wer mehr über die genauen astrologischen Zusammenhänge erfahren möchte – hier ist der Link zu dem aktuellen Pele-Report:

Ich wünsche uns liebevolles Wandeln, neu ordnen und entstehen lassen, wissend, dass wir zu jeder Zeit geliebt und von unserer Seele geführt sind. Wir dürfen lernen und üben, der manchmal sehr leise gewordenen wahrhaftigen Herzensstimme zu lauschen. Diese liebevolle, ehrliche Stimme ist immer da. Es ist wie bei einem Radio – wir wählen den Sender den wir hören. Genauso ist es mit unserer Herzenstimme, wir dürfen wählen, diese wieder klarer wahr zu nehmen.

Eine kleine Übung, wie das leichter gelingt, findet ihr unter „Energetische Erste Hilfe“. Der Beitrag heißt „Betende Hände„.

Alles Liebe

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