Gute Nachrichten III – Give love

 

Gerade sind für mich Klänge noch wichtiger und stärkender als sonst. Daher gibt es Teil III der „Guten Nachrichten“ heute in Liedform. Diesen Appell schrieb und sang Stevie Wonder bereits im Jahr 1976! Er hat an Wahrheit und Brisanz nur gewonnen und deshalb möchte ich ihn heute mit euch teilen. Be love – give love 🙂

Für alle India Arie Fans 🙂 (ihre Mutter sang mit ihrer Band übrigens bei Stevie Wonder Konzerten als Vorgruppe)  hier eine Version von ihr live gesungen:

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15 Gedanken zu “Gute Nachrichten III – Give love

      1. 😀
        Das musste einfach sein…
        Aber es ist ja schon so. Der Zeitfaktor allein macht’s nicht aus. Gerade auch bei Musik und Musikern. Manchmal wird man nach einem Jahrzehnt nicht richtig warm – und bei anderen ist man unmittelbar Feuer und Flamme. 🙂

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      2. Hihi :-). Das Ding mit der Zeit ist doch eh soooo relativ ;-). Mir ging es sogar schon so, dass ich mit einer bestimmten Musik so überhaupt nichts anfangen konnte, sogar eher eine Abneigung verspürte und auf einmal tat sich irgendeine innere Tür auf, die eine tiefe, freudige Resonanz entstehen ließ. Tja, so ist es mit den unerwarteten Geschenken des Lebens :-).

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      3. Es heißt ja, man solle den Tag nicht vor dem Abend loben. Aber umgekehrt wird auch ein Schuh draus. Wir tun oft auch gut daran, Menschen und Dinge, die uns im Leben begegnen, nicht zu früh endgültig abzuschreiben – auch wenn bei der ersten, zweiten und dritten Begegnung die Harmonie noch etwas zu wünschen übrig lässt.

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      4. Da sprichst Du eine tiefe Wahrheit gelassen aus. Mir ist es auch schon anders herum gegangen – erst war die Harmonie sehr ausgeprägt und im Laufe der Zeit ließ sie mehr und mehr zu wünschen übrig. Das hat mich gelehrt, dass „das einzig Beständige der Wandel ist“ 😉 und es Sinn macht im Hier und Jetzt zu sein, sich immer wieder neu zu begegnen und aus alten „Bildern“ zu entlassen. Ich übe beständig :-).

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      5. Ja, manchmal kann man die Stimmung ein wenig anpassen und die Harmonie retten. Aber manchmal artet es in hoffnungslose Dissonanz aus. Und manche Harmonien scheinen gleichsam im Sande zu verlaufen.
        Ständiges Üben zeigt sicher Wirkung – aber es ist eine Arbeit, die einem nie ausgehen wird. 🙂

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      6. …vielleicht genau deshalb. Weil eine geradezu grausam dissonante Situation Veränderungen gleichsam erzwingt – es wird unausweichlich klar: so kann das nicht weitergehen – und auch irgendwie erleichtert. Denn wenn die Situation so arg ist, dass man nichts mehr verlieren kann, kann man ja eigentlich nur noch gewinnen. 🙂

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