Hmmm, lecker

Mir ist aufgefallen, dass ich schon lange kein Rezept mehr mit euch geteilt habe, wo ich doch nach wie vor leidenschaftlich koche und backe :-). Da man ja bekannterweise IST was man ISST, wird es höchste Zeit für eine gesunde Leckerei!

Ich habe mich an ein Olivenöl-Fladenbrot gewagt. Inspiration dafür habe ich in der Schrot und Korn gefunden. Was soll ich sagen – die Zubereitung war ganz einfach! Und es war so lecker (und richtig schön saftig), dass ich gerade noch Fotos von den Resten machen konnte ;-). Genug geschwärmt – hier die Genussanleitung:

  • 30 g frische Hefe
  • 180 ml Wasser
  • 30 g Rohrzucker
  • 330 g Vollkorn-Weizenmehl – ich habe Dinkel-Vollkornmehl verwendet
  • 110 ml Olivenöl
  • 1 Prise Salz
  • 200 g Trauben
  • 3 Stiele Salbei
  • 50 g Akazienhonig
  • 30 g Pinienkerne, die Hälfte geröstet
  1. Hefe in 80 ml lauwarmem Wasser auflösen, Zucker unterrühren, mit 70 g Mehl vermischen und an einem warmen Ort 15–30 Minuten gehen lassen. Restliches Mehl, 80 ml Öl, Salz und 100 ml lauwarmes Wasser unter den Vorteig kneten. Teig zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen, bis sich sein Volumen verdoppelt hat.
  2. Trauben und Salbei waschen. Blätter von 2 Salbeistielen fein hacken. Backofen auf 190 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Teig auf bemehlter Fläche gut durchkneten, oval ausrollen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.
  3. Auf einer Teighälfte Trauben, 40 g Honig, gehackten Salbei und geröstete Pinienkerne verteilen. Andere Teighälfte darüber klappen, leicht andrücken. Restliche Pinienkerne und Olivenöl darauf verteilen. Restliche Salbeiblätter durch den übrigen Honig ziehen und auf den Fladen legen.
  4. Olivenöl-Fladenbrot 30 Minuten auf unterer Schiene goldbraun backen.

Ich habe auf die Salbeiblätter auf der oberen Teighälfte des Fladenbrotes verzichtet. Der Salbei durfte bei mir nur den Trauben Gesellschaft leisten. Eine äußerst angenehme Geschmacksliaison. Dafür habe ich getrocknete Kräuter in den Fladenteig mit eingearbeitet. Die gerösteten Pinienkerne und der Akazienhonig als Krönung umschmeicheln sanft den Gaumen.

Ihr könnt das Fladenbrot auch abwandeln und es herzhaft z. Bsp. mit Oliven oder getrockneten Tomaten füllen. Da sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Salbei und Trauben (klick) sind wahre Tausendsassa was ihre heilsamen Fähigkeiten angeht.

Ich wünsche euch freudigen Genuss :-).

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7 Gedanken zu “Hmmm, lecker

    1. Liebe Wortzauber-Fee :-),
      danke für Deinen wohlwollenden Zuspruch :-). Dich würde ich jederzeit sehr gerne bekochen :). Also, solltest Du mal ins schöne Allgäu reisen, bist Du herzlichst auf ein Schlemmermahl eingeladen! Das meine ich ernst :-). Sternenfunkel-Grüße 🙂

      Gefällt 2 Personen

      1. Darauf komme ich sehr gerne bei sich bietender Gelegenheit zurück, liebe
        Bettina.
        Ich bin zwar ein ziemlicher Reisemuffel, aber mit leckeren Speisen kann man mich durchaus anlocken.
        Außerdem habe ich schöne Kindheitserinnerungen an einen Urlaub im Allgäu im Kleinwalsertal …
        Kerzlichtfunkelnde Grüße 🙂

        Gefällt 1 Person

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