Bäume fühlen, Bäume sind soziale Wesen

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quelle: pixabay

Der 1. Advent ist ein fantastischer Tag, inne zu halten. Advent bedeutet „Ankunft“. Ein schöner Impuls nachzuspüren: Wo komme ich an? Wer oder was kommt bei mir an?  Bin ich angekommen? Fühle ich mich wohl auf meinem Platz, in meiner Umgebung? Was nährt mich? Was lässt mich tiefer in mir ankommen?

 

Ich habe bereits in einem früheren Beitrag über die Bäume und ihre Wirkung erzählt. Dieses Thema fasziniert mich, da die Auswirkung direkt erfahrbar und so wohltuend ist. Für mich ist ein Spaziergang im Wald wie ein Kurzurlaub :-).

In dem folgenden kurzen Film-Trailer, erhaltet ihr einen überraschenden Einblick in die Wunderwelt der Bäume und warum ein Ankommen im Wald, in der Natur, so stärkend sein kann. Es ist wundervoll, Teil einer großen, liebenden „Familie“ zu sein, die sich umeinander kümmert, sich achtet und schützt.

 

Ein Klangbild gehört na-tür-lich auch dazu 😉

Habt einen wohltuenden, behüteten Sonntag.

 

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12 Gedanken zu “Bäume fühlen, Bäume sind soziale Wesen

    1. Danke für Deine freudige Resonanz :-). Geahnt hat es der mit dem Herz Sehende wohl schon immer. Wir dürfen uns wohl vertrauen. Wir „spinnen“ nicht, wenn wir das Bedürfnis haben einen Baum zu berühren, uns anzulehnen und hier ein Austausch fühlbar wird. Wie schön, dass das Bewusstsein steigt, die Zusammenhänger erklärbarer werden und dadurch immer „normaler“. Eine sehr freudig stimmende Entwicklung :-).

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      1. Es ist sicher von Vorteil, wenn solche Sachverhalte nicht mehr einfach als Phantasien halluzinogenpilzkonsumierender Exzentriker abgetan werden. 😉
        Vielleicht wird das Problem eines schönen Tages darin bestehen, in all der Normalität dennoch das Wunder zu sehen. 🙂

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      2. Da kann ich Dir nur aus vollem Herzen zustimmen! Es ist von großem Vorteil, wenn man nicht mehr Gefahr läuft, ob dieser Weltsicht kurz vor der Einweisung zu stehen oder als komplett durchgedreht, zum Glück aber harmlos, eingestuft zu werden ;-). Kann es sein, dass es in der menschlichen Natur liegt, das Gegebene sehr schnell als selbstverständlich anzunehmen? Ich glaube es liegt in unseren Händen und in unserem Bewusstsein, wie wertschätzend wir die Wunder und Schätze der Natur wahrnehmen. Denn ein Wunder, wenn mit dem Herzen betrachtet, offenbart meist ein noch viel größeres :-).

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      3. Auf jeden Fall deckt sich das mit meiner Beobachtung: Was gestern noch als Phantasiegebilde abgetan wurde, wird heute erkannt und anerkannt und geht – vips! – morgen bereits in den grauen Alltag über. Hier würde eigentlich, wenn alles gut ginge, die Lebens-Kunst einsetzen: Die unendliche Verbundenheit und die verbundene Unendlichkeit in allem Seienden zu spüren und erleben und somit jeden Tag zum All-Tag zu machen. 🙂

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      4. Das hast Du sehr schön und zutreffend beschrieben. Den All-Tag im All-Ein-Sein leben :-). Denn nur das Wissen an sich ist nicht lebendig. Eine Facette der Lebens-Kunst ist für mein Empfinden: das Verkörpern des Herz- und Kopf- Wissens. 🙂

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  1. Das spricht so sehr aus der SEELE. 🙂
    Danke, werte Klangfee,
    für so viel konstruktiv-informative und musische INSPIRATION!

    Schau mal, was mir „meine“ Lieblingsbuche einst vorbuchstabiert hat:

    BAUMSCHULE

    Ich sehe was
    was Du nicht siehst
    sagt mir der Baum
    mit einer Hand in der Erde
    mit der Anderen im Himmel
    aus meinem Holz
    sind Türen gemacht
    die sich nur nach innen öffnen
    komm näher Menschlein
    hier lernst Du was fürs Leben
    verlier ruhig ein bißchen
    den Verstand
    und laß Dich ein
    sieh nur
    hör nur
    spüre
    und vergiß es nie
    auch in Deinem Körper
    schlägt das Herz der Erde

    Ulrike Sokul©
    10/ 1995

    Wenn Du den Text zentriert formatierst, zeigt sich eine Baumsilhouette.
    Vielleicht kannst Du das auf Deiner Kommentarmoderationsebene noch nachträglich so formatieren …

    Gutenachtgruß von Deiner Bücherfee

    Gefällt 3 Personen

  2. Guten Morgen liebe Bücherfee, liebsten Dank für das Teilen Deines wertvollen, berührenden Baumgeschenks! Da kann ich nur noch in die Stille gehen und diese Schwingung in mir wirken lassen.
    Leider habe ich keine technische Möglichkeit gefunden, den Text zu zentrieren (und ich habe einiges ausprobiert ;-)). Aber wir sehen es mit dem Herzen :)! Erfüllte Herzensgrüße von Deinem Sternenkind 🙂

    Gefällt 1 Person

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