Wake up call für Januar

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quelle: pixabay

Zahlen sind für mich ein großes Mysterium. In meiner Schulzeit durfte ich mich als „mathematisches Unterseeboot“ bezeichnen lassen. Immerhin – ein U-Boot taucht auch immer mal wieder auf ;-). Mein Eintauchen in die Welt der Klangheilung und das Sichtbar-Werden von faszinierenden, ordnenden und heilsamen mathematischen Zusammenhängen der Klangschwingungen, haben meine „Angst“ vor diesem Mysterium so ziemlich aufgelöst!

Mein Verständnis in Bezug auf die universellen Zusammenhänge durfte wachsen. Mittlerweile empfinde ich die mathematische Ordnung hinter den Kulissen sehr beruhigend. Ich muss nicht alles verstehen, aber zu sehen, dass es sich um wiederkehrende, universelle Prinzipien handelt, findet mein Entdeckergeist sehr spannend. So tauche ich immer tiefer ein, in die Welt der Zahlen und der Zusammenhänge die sich daraus ergeben. Ich achte sie als „Impulsgeber“.

So mache ich immer mal wieder Ausflüge in die Numerologie. Bei meiner Recherche habe ich ein kurzes Video gefunden, das ich mit euch teilen möchte. Der Monat Januar – und im besonderen dieses neue Jahr – scheinen es in sich zu haben. Es schenkt uns die Möglichkeiten unsere Beziehungen zu überdenken, neu zu gestalten und vielsaitige „Neubeginne“. Natalie spricht in ihrem Video von „magic dust“, der 2017 bestäubt. Ich liebe diese zauberhafte Zugabe im Leben :-). Inspirierende Wachmacher in Gestalt von Fragen tauchen in dieser möglichen Neubeginn-Beziehungs-Thematik des neuen Jahres auf:

  • Wie sieht mein ursprüngliches Selbst aus? Verstecke ich es? Bin ich bereit es nun  sichtbar werden zu lassen?
  • Bin ich bereit in den Menschen meines Umfeldes etwas zu sehen, was ich bisher noch nicht sehen konnte oder wollte?

Diese Ansätze werde ich mit ins Wochenende nehmen und mich inspirieren lassen :-).

Bitte hier entlang in die Welt der Numerologie 🙂 :

 

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12 Gedanken zu “Wake up call für Januar

  1. Interessanter Beitrag. Irgendwo habe ich noch ein „numerologisch gefärbtes“ Buch von Dan Millman rumfliegen. Da bin ich unterm Strich doch skeptisch geblieben. 😉 Nat verströmt in ihrem Video allerdings eine so ansteckende Begeisterung, dass es schade wäre, hier auf „immun zu schalten“. Und man kann ja sehr gut sich selbst intelligente Fragen stellen ohne die Hintergründe in Frage zu stellen. 😀

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  2. Lieben Dank für Deine wertvolle Resonanz! Ich glaube zu verstehen, was Du meinst. Sich selbst intelligente Fragen zu stellen, halte ich sogar für unabdingbar :-). Für mein Gefühl ist die Numerologie ein Konzept (soweit ich das überblicken kann, gibt es ganz verschiedene Auslegungsmöglichkeiten), das als Impulsgeber und Reflektionshilfe dienen kann. Eben auch herauszufinden, was für einen selbst stimmig ist und was nicht. Starres Klammern an ein Konzept empfinde ich begrenzend. So geht es mir z. Bsp. auch mit der Astrologie. Glücklicherweise gibt es zwei völlig freie „Unbekannte“ in diesem schwingenden Universum, die absolut in der Lage sind, alle Konzepte und deren Interpretation über den Haufen zu werfen ;-). Für mich ist das die alles durchwirkende Liebe und in dieser Verbindung, die Möglichkeit zu jeder Zeit eine Wahl zu treffen, egal welchen Zahlenwert mein Name hat 😉

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    1. Die freien „Unbekannten“ sind natürlich ohnehin das Wichtigste. 🙂
      Ansonsten: Reitet man zu sehr auf Konzepten herum, wird eine „-logie“ leicht zum „-ismus“. Auf der anderen Seite werden mit nutzlosen Diskussionen über Unwesentliches oft Chancen vertan. Beispielsweise, wenn bezüglich der Astrologie das „Argument“ auftaucht, die Planeten seien viel zu weit entfernt, um einen Einfluss zu haben. Ich meine eher, dass das nichts mit Einfluss zu tun hat. Die Planeten tanzen zur gleichen Musik wie wir – und dadurch sind Orientierungshilfen möglich.
      Wenn etwas, wie du sagst, als Impulsgeber und Reflektionshilfe dienen kann, ist der Hintergrund eigentlich ohnehin kaum relevant. Auch Märchen können ja sehr inspirierend sein, und unter Umständen mehr Wahrheit enthalten, als eine anämische Beschreibung der Wirklichkeit.

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      1. Anämisch finde ich in diesem Zusammenhang ganz besonders treffend :-). Wirklichkeit ist ja etwas sehr relatives. Oftmals verändert die sich ja schon mit einem veränderten Blickwinkel auf dieselbe. Unser Gehirn hat zusätzlich Filter en masse „eingebaut“, die es auch zu berücksichtigen gilt. Da ist es sehr begrenzend und chancenverschwenderisch, allein analytischen „Argumenten“ zu folgen. Gerade im Zusammenhang mit Märchen freut es mich immer wieder, welch großartige, zeitlose Wahrhaftigkeit zu finden ist, wenn man sie mit offenem Herzen und freien Geist in sich wirken lässt. Für diese Art von Märchen hat unsere liebe Bücherfee Ulrike ein ganz besonders feines Näschen :-).

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      2. Ja, in erster Linie glauben wir nicht, was wir sehen – wir sehen, was wir glauben. Viele Filter sind natürlich sehr sinnvoll – ohne diese wären wir wohl in kürzester Zeit des Wahnsinns. Aber oft fällen wir vorschnell und völlig unsinnig ein Urteil, das uns vieler Möglichkeiten beraubt (davon wird hier demnächst mehr zu lesen sein).
        Absolut. Die leselebenszeichengebende Ulrike hat ein sehr feines Gespür für Märchenhaftes, das mit einer schönen Geschichte märchenhaft viel Lebensweisheit vermittelt. 🙂

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      3. Oh, auf dieses Thema freue ich mich! Mit einem möglichst offenen Herzen und Geist durch die Welt und auf Menschen zuzugehen schenkt uns ein erweitertes Bewusstsein. Immer mal wieder auf den inneren Gipfel zu steigen und den Rundumblick zu genießen ebenso :-). So kann ich z. Bsp. einen „Ausblende-Filter“ loslassen, weil ich bewusst wahrnehme, eine neue Erfahrung mache sowie eine neue Wahl treffen kann. Die märchenhafte, lebensweise Lesewelt Ulrikes berührt mich immer wieder und eröffnet neue Sichtweisen 🙂

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  3. Ja, man muss wirklich nicht immer alles verstehen um mit dem zu Verstehenden im Fluss zu sein und sich so positiv davon beeinflussen zu lassen. Wie in deinem Beispiel lässt man sich beruhigen, durch das Wesen das Verlässliche oder wie man es in der Mathematik nennt, die Algorithmen. In allem gibt es was zu „flowen“ oder verstehen wenn man so will.

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    1. Lieben Dank für Deine ergänzende Resonanz. Ja, „das“ was alles Sein durchströmt, schenkt uns wahrhaftige Sicherheit, Ruhe und Frieden. Wenn wir anfangen, diesem flow zu vertrauen, uns hingeben und aufhören dagegen anzukämpfen, verstehen wir es wohl immer klarer im Herzen 🙂

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