Schönheit…..

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IST SICHTBAR

 

GEWORDENE LIEBE

– Plato

Herzkramen goes Herzundsternenkind

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Vor ziemlich genau 10 Tagen hat Random Randomsen zum großen „Herzkramen“ aufgerufen. Er hat diese Herzkramerei nicht nur den Nominierten seines Liebster Awards vorbehalten. Jeder, der den Impuls zum Herzkramen verspürt, darf seine Begriffe hemmungslos kreativ frei und flexibel interpretieren. Vielleicht auch etwas für Dich? Für mich klang das nach viel Freude. So ist bei mir gleich eine ganze Geschichte daraus geworden. Ich habe mich dabei an den 11 Hauptbegriffen orientiert. Die jeweils 11 Assoziationen überlasse ich gerne anderen :-). Wer Lust hat – lese selbst 🙂 :

Es war einmal ein Herzchen. Es lebte auf dem Planeten elfmalelf. Ein wundervoller Planet, voller Liebe und Schönheit. Alles war in vollkommener Ordnung. Doch Herzchen kannte jeden Stein, jedes Blatt. Sie wusste, da war noch viel mehr! Sie wollte das Universum erkunden, die unendlichen Möglichkeiten erforschen, die außerhalb ihres Planeten lagen. Was würde sie wohl erwarten? Ihre innere Stimme wurde immer lauter und es drängte sie förmlich, aufzubrechen und ihrer Bestimmung zu folgen. Herzchen vibrierte vor Aufregung, denn nun musste sie Farbe bekennen. Es fiel ihr nicht leicht, den Mut zu finden und ihren Lieben von ihrer außergewöhnlichen Sehnsucht zu erzählen. Zum ersten Mal fühlte sie eine kleine Angst in sich aufsteigen. Was würden ihre Liebsten wohl sagen? Würden sie sie für verrückt erklären?

Herzchen sammelte ihren ganzen Mut und trommelte ihre Liebsten zusammen. Sie holte tief Luft, ihr Herz rumpelte wie wild. Und dann begann sie zu sprechen: „Ich muss euch etwas sagen. Es fällt mir nicht leicht und dennoch ist es mir ein Herzensanliegen meine Wahrheit mit euch zu teilen“ begann sie. Stille erfüllte den Raum. Alle Aufmerksamkeit richtete sich nun auf Herzchen. „Ich muss das Universum erkunden. Ich habe so viele inspirierende Geschichten gehört. Doch drängt es mich, selbst Erfahrungen zu sammeln, mir selbst ein Bild zu machen. Was ist da draußen? Wie fühlt es sich an? Warum ist es da draußen so anders als bei uns? Ich wünsche mir so sehr, dass ihr mir euren Segen für meine Reise schenkt.“

Immer noch herrschte absolute Stille. Doch Herzchen konnte einen stetig heller werdenden Schimmer im Herzen ihrer Liebsten wahrnehmen (die Bewohner auf dem Planeten elfmalelf konnten direkt in die Herzen ihres Gegenübers blicken. Das machte das Miteinander sehr viel leichter). Dann brach unvermittelt ein freudiger Jubel aus. Ihre Liebsten klatschten, lachten und umarmten ihr Herzchen. „Natürlich folgst Du deinem Herzen und erkundest das Universum! Unsere Liebe und unser Segen sind mit Dir. Wir sind an Deiner Seite, über unsere Herzen miteinander verbunden. Gehe Deinen Weg. Und wenn Du zurück kommst, dann freuen wir uns über jede Geschichte, die Du mit uns teilen möchtest.“

Sie lagen sich in den Armen und waren erfüllt von der tiefen Liebe, die sie verbindet. Eine Liebe, die frei lässt, unterstützt und das Beste im anderen zum Vorschein bringt. Herzchen machte sich sogleich daran, ein paar wichtige Dinge einzupacken, wie z. Bsp. eine Sternenkarte, eine Muschel und eine Portion Herzensweisheit. Die Zeit des Abschieds war gekommen. Kein trauriger sondern ein freudvoller Abschied. Die Bewohner des Planeten elfmalelf sangen und tanzten aus tiefster Seele für ihr mutiges Herzchen. Diese Schwingungen sollten sie sicher an ihr erstes Ziel bringen – ein wunderschöner Planet – genannt Erde.

Herzchen hatte vor ihrer Reise schon etwas recherchiert und herausgefunden, dass ein beliebtes Kommunikationsmittel auf der Erde das Schreiben war. Wenn man seine Gedanken mit anderen teilen wollte, so schreibt man dort wohl gerne einen Blog. So vereinbarte Herzchen mit ihren Lieben, dass sie, auf der Erde angekommen, einen Blog schreiben würde. So konnten die Bewohner ihres Heimatplaneten, ihrer Reise ein Stück weit folgen.

Herzchen schwebte durch‘s Universum, schlug wilde Loopings, sammelte Sternenstaub, rutschte freudig schreiend durch Wurmlöcher und flog mit Sternschnuppen um die Wette. Auf einmal stockte ihr der Atem – vor ihren Augen erstrahlte ein zauberhafter blauer Planet. Die Erde! Sie hatte es fast geschafft – die erste Etappe ihrer Reise war in greifbarer Nähe. Ehrfürchtig näherte sie sich der Erde, umrundete ihr anmutiges Sein. Da hörte sie eine warme, liebevolle Stimme: „Liebes Herzchen, sei willkommen. Ich habe schon lange auf Dich gewartet und freue mich sehr, dass Du den Mut gefunden hast, zu Deinem Herzen zu stehen und es gewagt hast, Dich auf die lange ungewisse Reise zu begeben. Sei versichert, ich begleite und nähre Dich mit meiner Liebe, egal was Dir auf Deiner Erdenreise begegnet. Erinnere Dich immer an das Licht in Deinem Herzen und den Segen Deiner Lieben, der Dich begleitet und schützt.“ Mutter Erde öffnete ein Tor durch das Herzchen fliegen konnte und so ganz sanft auf ihr landete.

Sie fand sich auf einer Lichtung wieder. Sattes Grün und farbenprächtige Blumen – so weit ihre Augen reichten. Wohltuende Düfte kitzelten ihre Nase und erfüllten sie so überwältigend, dass sie sich erst einmal ins weiche, warme Gras plumpsen ließ. Über ihr erstrahlte der blauer Himmel. Vögel sangen Konzerte. Die Zweige und Äste der Bäume tanzten im Wind. Und ja, da spitzte ein Reh hinter einem Baum hervor. Herzchen pulsierte vor Freude! Sie nahm einen tiefen Atemzug und jauchzte vor Freude. Wie gut das tat. „Danke Mutter Erde, dass ich Dein Gast sein darf!“

Herzchens Entdeckergeist war geweckt. Freudig stapfte sie durch Wiesen und Wälder, fand Freunde unter den Pflanzen und Tieren. Es war eine gute Reise. Während sie so ihrem Herzen folgend durch das Land streifte, veränderte sich allmählich ihre Umgebung. Erst fiel es ihr gar nicht auf, denn sie war so eifrig damit beschäftigt jedem kleinen Käfer und jeder Blume ein herzliches „Hallo“ zuzurufen und sich nach dem jeweiligen Befinden zu erkundigen.

Doch nach und nach verschwanden die Blumen und Bäume, auch zeigten sich immer weniger Tiere. Sie fühlte, wie ihr Herz mit jedem Schritt schwerer wurde. Auch das Atmen fiel schwerer. Um sie herum wurde es immer lauter. Da fuhren zum Teil riesige Gefährte mit vier Reifen an ihr vorbei und machten einen Höllenlärm. Der Wald wich Betonbauten, die wie überdimensionale, künstliche Bäume in den Himmel reichten. Sie tanzten nicht. Dazu kamen Wesen auf zwei Beinen, die durch graue Straßen liefen. Ohne aufeinander zu achten. Die meisten von ihnen hatten ein kleines viereckiges Ding in der Hand mit dem sie entweder sprachen oder wie wild darauf herumtippten.

Herzchen beobachtete dieses Treiben und wurde immer trauriger. Diese Wesen sahen einander nicht. Sie waren weit davon entfernt, einander ins Herz zu blicken und Freude miteinander zu teilen. Ab und zu blitzte eines dieser Wesen auf. Da war also noch Herzenswärme. Es gab ein paar „Exemplare“ unter diesen zweibeinigen Wesen, die sich ihr Licht erhalten hatten. Herzchen staunte. Wie schwierig es wohl sein musste, sich inmitten dieser künstlichen Welt Wärme zu bewahren. Sie nahm auf einer Parkbank Platz und beobachtete mit großen Augen.

Auf einmal spürte sie eine angenehme Schwingung. Neben ihr saß ein männliches Wesen, in einem menschlichen Körper, doch ausgestattet mit einem riesigen, leuchtenden Herzen. Einer derer, die sich die Herzenswärme bewahrt hatte. Sie erkannten einander, ohne Worte. Er fragte: „Du bist wohl neu hier. Kann ich Dir irgendwie helfen?“ Herzchen sagte: „Danke, dass Du mich bemerkt hast. Ja, wenn es für Dich in Ordnung ist, würde ich Dir gerne eine Frage stellen. All dies hier ist für mich so fremd und ich würde gerne mehr verstehen.“

Natürlich, sofern es mir möglich ist, beantworte ich Dir gerne Deine Frage.“ So ging Herzchen ganz tief in sich und fragte: „Mir ist aufgefallen, dass hier die meisten Wesen in so kleine viereckige Dinge sprechen. Warum tun sie das?“ Er antwortete: „Das ist schnellste Art der Kommunikation. Wir müssen im Prinzip ständig erreichbar sein, ohne einander dabei wirklich zu begegnen. Auch die Sprache die wir verwenden, wird mit diversen Zeichen „abgekürzt“. Kaum jemand nimmt sich die Zeit, die Sprache des Herzens zu sprechen, so wie Du das kennst.“

Herzchen wurde sehr nachdenklich. „Oh, das klingt so traurig. Wo bleibt die natürliche Verbindung zueinander? Ich kam an einem Ort voller Schönheit und Kraft an. Ich bin noch stets überwältigt von der Schönheit. Die Pflanzen dort waren voller Leben und Heilkraft. Die Tiere begegneten mir ohne Scheu und voller Freude. Ich fühlte mich so geborgen und durchströmt vom Glück. Aber hier fühlt es sich so kalt an.“

Ja,“ antwortete das männliche Wesen, „das hast Du sehr treffend beobachtet. Die Menschheit hat sich zu großen Teilen von der Natur entfernt. Oftmals ist die einzige Sprache, die uns noch im Herzen berührt und mit der natürlichen großen Harmonie verbindet, die universelle Sprache der Musik. Auch die Welt der Bücher schenkt uns die Möglichkeit, unserer selbst erschaffenen Realität der Trennung zu entfliehen und aufzutanken.“

Ah, verstehe“ entgegnete Herzchen, „die Menschen haben wohl vergessen, welch Reichtum sie umgibt und suchen Erleichterung in Realitäts-Fluchten.“ Dann platzte es aus ihr heraus: „Dabei wäre doch alles so einfach!! Ihr habt alle ein Herz. Erinnert euch daran. Erinnert auch an diese Kraft und an die Wärme, die sie schenkt. In eurem Herzen seid ihr mit allem was existiert verbunden, geliebt und geborgen. Außerdem schenkt euch die Natur eine Fülle an heilsamer Nahrung. Nährt euch damit. Es ist mehr als genug für alle da. Ihr müsstet euch nur erinnern und sie liebevoll wertschätzen und im Einklang mit ihr Handeln! Die Technik nicht an die erste Stelle setzen, sondern als erleichternde Unterstützung nutzen. Geht wieder raus in die Natur, kommuniziert mit ihr und miteinander, begegnet und achtet euch. Erfreut euch mit allen Sinnen an der Schönheit und dem Reichtum, den euch Mutter Erde schenkt!“

Da sprichst Du wahre Worte. Deshalb gibt es einige von uns, die sich erinnern und genau dies leben. Wir wollen damit Mutter Erde dankbar würdigen und das Licht im Herzen lebendig strahlen lassen. Im besten Falle entzünden wir dieses Licht auch im Herzen unserer Mitmenschen. Es ist manchmal ein beschwerlicher Weg, manchmal verlässt einen auch der Mut. Aber dann bekommt man unversehens einen Lichtblick geschenkt. So wie Dich und unsere Begegnung. Ich danke Dir von Herzen, dass wir uns begegnen durften und ich wünsche Dir viele dieser Herzensbegegnungen auf Deiner Reise.“

Wissend blickten sie einander wortlos direkt ins Herz. Von tiefem Verständnis erfüllt gingen sie ihrer Wege, in der Zuversicht, dass dies kein Abschied war….

Rückkehr des Lichts

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Ihr Lieben, die Regentschaft von Brigid (= die Strahlende, die die Licht und Wandlung bringt), der jungen weißen Göttin, die das Feuer bewacht, bricht heute an. Dieses Fest wird Imbolc (bedeutet soviel wie „Anlegen der Schafe zum Säugen“) oder in unseren Breitengraden – von der katholischen Kirche „eingeheimst“ – Maria Lichtmess genannt. Die junge Göttin Brigid löst die alte Göttin, die Percht, ab und bringt Licht sowie die kraftvolle Energie des Feuers und der Erneuerung in unser Leben. Es wird gesagt, dass sie auf einem Hirschen reitend, die Samen weckt und die Bäume aus dem Winterschlaf wach rüttelt. Übrigens sind die Lieblingstiere der Brigid der Bär und die Bienen. Ursprünglich wird Imbolc am Tag des Februarvollmondes gefeiert. Für diesen Reinigungs- und Wandlungsprozess ist der Februar geradezu prädestiniert, bedeutet  februare doch „reinigen“.

Was für eine kraftvolle Transformation die stattfindet, wenn der Pflanzensaft wieder ins Fließen kommt und schon in ein paar Wochen die ersten Knospen und Schneeglöckchen zu sehen sind :-)! Wir können uns in den Rhythmus der Natur einschwingen und diese reinigende, freudige, erweckende Energie auch in uns selbst finden, nähren und uns erneuern. Erinnern wir uns, denn diese Kraft fließt auch in uns. Spüren wir tief in uns hinein und würdigen diese Energie in uns. Heißen wir sie willkommen und nutzen sie, um auch in uns Neues entstehen zu lassen. Altes darf gewandelt werden, Energie wird frei und beginnt zu fließen. Neues kann kraftvoll und freudig umgesetzt werden. Wer unterstützend räuchern möchte – die Birke ist Brigid zugeordnet. Außer Birkenrinde können auch Kalmuswurzel, Salbei, Gänseblümchen und Minze wunderbar verräuchert werden.

Hier könnt ihr Dr. Wolf-Dieter Storl lauschen. Er erzählt über das vielseitige Wunderwesen Birke:

Loreena McKennitt holt euch hier mit ihrem „Mummer’s Dance“ musikalisch auf ein Freudentänzchen ab 🙂 :

Tierschutz und Tauben

Saving one animal won’t change the world, but it will change the world for that one animal.Einer meiner Vorsätze fürs neue Jahr ist, meine Reichweite zu nutzen, um mehr über ein Thema zu schreiben, das mir wirklich am Herzen liegt: Tierschutz. Und gleich vorab: Bist du auch Blogger*in und schreibst (manchmal) über Tierschutz oder möchtest…

über {Tierschutz} Stadttauben sind unsere Straßentiere — mein feenstaub – DIY, Deko, Design

Ihr Lieben, wie ihr wisst liegt mir das Wohlergehen von Mutter Erde und aller Lebewesen die sich auf ihr befinden sehr am Herzen. Die liebe Lisa von „Mein Feenstaub“ hat einen sehr informativen und herzerwärmenden Artikel über die Geschichte unserer „Stadttauben“ geschrieben. Mir fehlen immer wieder die Worte, wenn ich erfahren muss, zu was „mensch“ fähig ist. Es gäbe so viele Probleme überhaupt nicht, wenn „mensch“ nicht in die natürlichen Zyklen eingreifen und sie pervertieren würde. Ihr lest es schon – wir befinden uns schnell im Land der Konjunktive. Was also können wir tun? Am Besten bei uns selbst anfangen. Hinsehen und tun, was in unseren Möglichkeiten liegt. Wenn dies jeder von uns tut, dann macht das einen RIESIGEN Unterschied :-)! Lisa zeigt in ihrem Artikel einige Möglichkeiten der Hilfeleistung auf. Lesen lohnt sich :-)!

Jeder Teil dieser Erde…

ist meinem Volk heilig. Jede glänzende Kiefernnadel, jeder lichte Nebel in den dunklen Wäldern, jede Lichtung und jedes summende Insekt ist heilig in der Erinnerung und der Erfahrung meines Volkes.

Seattle, Häuptling der Duwamish

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Wo berühren Dich die Worte von Häuptling Seattle? Anerkennst Du deine Verbundenheit mit allem was ist? Spürst Du, dass Du ein wunderbarer Teil des Großen Ganzen bist und es mitgestalten kannst – mit jedem Gedanken, jeder Handlung, jedem Wort, jeder Emotion die Du aussendest? Wie achtsam gehst Du mit Dir und Deinem Umfeld um? Hörst Du die Stimme Deines Herzens? Lebst Du die Weisheit Deines Herzens? Wie heilig – im Sinne der Ganzwerdung oder des „In-Einklang-Kommens“ – ist Dir diese Weisheit?

Die Zeit der Ankunft hat es für mich immer wieder „in sich“. Das Leben schenkt mir Gelegenheit mich mit der grundlegenden Ausrichtung meines Lebens zu befassen. Sozusagen eine Bestimmung des „Standortes“ vorzunehmen, mir u.a. Antworten auf die vorgenannten Fragen zu geben.

Mir schenkt die „stade“ Zeit einen besonders tiefen Einblick in die großen Zusammenhänge. Schatten und Licht existieren gleichzeitig. Das ist manchmal verwirrend und gleichzeitig erleichternd ;-). In jedem Fall macht es mir die damit verbundene Verantwortung und die sich daraus ergebende Freiheit bewusst. Erinnert ihr euch an meinen Blogbeitrag über die Bäume, die Empfindungen haben und sehr sozial und zugewandt miteinander umgehen?

Diese liebevolle, transformierende Schöpferenergie durchströmt alles was ist. Wir Menschen haben einen freien Willen mitbekommen, der uns befähigt zu wählen, wohin wir unsere schöpferische Kraft geben, was wir in unserem Leben nähren. Wir sind gesegnet mit dieser transformatorischen Kraft, denn aus ihr können wir den Mut zur Veränderung schöpfen. Den habe ich immer wieder sehr nötig, wenn das Leben mir ein weißes Blatt zeigt, das es zu gestalten gilt ;-).

Für mich ist es immer wieder erleichternd, dass die natürlichen Gesetzmäßigkeiten an denen sich das Leben orientiert – wenn wir diese Zyklen nicht stören oder gar mutwillig zerstören – einfach DA  und wirksam sind.

Wir dürfen still werden, innehalten und unser Herz weist uns den Weg zu den natürlichen Gesetzmäßigkeiten. Wir dürfen die Natur beobachten, ebenso unsere eigene wahrhaftige Natur. In unserem Herzen sind wir untrennbar verbunden mit diesen natürlichen Gesetzmäßigkeiten. Dort liegen bereits alle Antworten für uns bereit und warten darauf, wie Geschenke ausgepackt zu werden.

Die Klangbotschaft von Ajeet Kaur holt uns ganz sanft ab und bringt uns in die Schwingung der Stille und der liebevollen Verbundenheit. Hier der Text:

Walk quietly my love

Let’s kiss the earth we walk upon

with our steps

The moon she shines

in the silence of your mind

Close your eyes

YaYa La Luna

What is the sound

of the song in your heart

Listen close

Dance widely my love

Let’s throw our songs into the wind

And let them echo echo

YaYa La Luna

La Luna Illumina

Grandmother Moon illuminates

Mit einem klick könnt ihr euch in die Klangwelt von „Kiss the earth“ versetzen und könnt so vielleicht dem Lied eures Herzens lauschen ❤️

„Wir sind….

….die Regisseure unserer Zukunft. Die Umwelt liegt in unserer Hand! DEin Blick in die Natur.“

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Unter diesem Motto veranstaltete die Hofpfisterei mit Sitz in München nun zum sechsten Mal den Jugendfilmwettbewerb. In diesem Jahr standen drei Themen zur Auswahl: „Natur – Portraitiert, Ernährung von Mensch und Tier, Umwelt – Schützenswert“. Am Wettbewerb können Kinder und Jugendliche im Alter von 11 bis 21 Jahren teilnehmen. Der Sohn einer lieben Freundin nahm an dem Wettbewerb teil und machte in seiner Kategorie den 1. Platz :-)! So wurde ich auf diesen „Wettbewerb“ aufmerksam.

Der Ausdruck „Wettbewerb“ trifft es für mich nicht ganz, denn die Filme die dabei zustande kamen sind allesamt sehr berührend! Es ist einfach wunderschön und ermutigend welch tief gehende Gedanken sich Kinder und Jugendliche über unsere Erde und das Zusammenhängen von Mensch, Tier und Natur machen, welch kreatives Potential in ihnen steckt, das sie so tatkräftig und mit großer Leidenschaft zum Ausdruck bringen! Da kann ich nur sagen: Respekt und Hut ab!

Dieses Thema schließt wunderbar ergänzend an meinen gestrigen Beitrag über das Wesen der Bäume an. Hier findet ihr die Gewinner-Filme. Lasst euch begeistern 🙂 :

Dein Blick in die Natur

Es schenkt so viel Freude diese Werke zu betrachten. Vieles stimmt auch nachdenklich oder rüttelt wach. Habt einen guten Start in eine zauberhafte Woche :-).

Bäume fühlen, Bäume sind soziale Wesen

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Der 1. Advent ist ein fantastischer Tag, inne zu halten. Advent bedeutet „Ankunft“. Ein schöner Impuls nachzuspüren: Wo komme ich an? Wer oder was kommt bei mir an?  Bin ich angekommen? Fühle ich mich wohl auf meinem Platz, in meiner Umgebung? Was nährt mich? Was lässt mich tiefer in mir ankommen?

 

Ich habe bereits in einem früheren Beitrag über die Bäume und ihre Wirkung erzählt. Dieses Thema fasziniert mich, da die Auswirkung direkt erfahrbar und so wohltuend ist. Für mich ist ein Spaziergang im Wald wie ein Kurzurlaub :-).

In dem folgenden kurzen Film-Trailer, erhaltet ihr einen überraschenden Einblick in die Wunderwelt der Bäume und warum ein Ankommen im Wald, in der Natur, so stärkend sein kann. Es ist wundervoll, Teil einer großen, liebenden „Familie“ zu sein, die sich umeinander kümmert, sich achtet und schützt.

 

Ein Klangbild gehört na-tür-lich auch dazu 😉

Habt einen wohltuenden, behüteten Sonntag.