Inspiration

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Dies hier ist mein 100. Beitrag auf WordPress. Zu diesem feierlichen Anlass 😉 möchte ich einen Text mit euch teilen, der mich seit Jahren berührt und begleitet. Mich immer wieder inspiriert, meine Sinne zu öffnen, aus bestehenden Wahrnehmungsmustern heraus zu treten, die Entdeckungsreise dieses Lebens wie ein kleines Kind unbeschwert und mit liebendem Herzen zu wagen.

Wer Schmetterlinge lachen hört,

der weiß, wie Wolken schmecken,

der wird im Mondschein ungestört von Furcht die Nacht entdecken.

Der wird zur Pflanze, wenn er will,

zum Tier, zum Narr, zum Weisen

und kann in einer Stunde durchs ganze Weltall reisen.

Er weiß, dass er nichts weiß, wie alle anderen

auch nichts wissen. Nur weiß er, was die anderen

und auch er noch lernen müssen.

Wer in sich fremde Ufer spürt und Mut hat

sich zu recken,

der wird allmählich ungestört von Furcht

sich selbst entdecken…..

von Carlo Karges

Zum Nachspüren hier ein zauberhaftes Klangbild (das Orignal war mir zu „rough“ 😉 ):

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Das Märchen von der traurigen Traurigkeit

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Heute möchte ich eine Geschichte mit euch teilen, dir mir in einer traurigen Zeit sehr tröstlich zur Seite stand. Auch wenn der Titel doppelt traurig klingt, werdet ihr beim Lesen der Zeilen vermutlich eine sehr zärtliche Melodie in euch erklingen spüren :-). Warum gerade heute diese Geschichte?

Das Jahr ist fast an seinem Höhepunkt angelangt, zusätzlich ist morgen unsere Mondin wieder rund und voll – d. h. sowohl Sonne als auch Mond stehen sozusagen im Zenit, in ihrer vollen Kraft. Das ist doch ein geradezu perfekter Zeitpunkt inne zu halten, in sich hinein zu lauschen und die transformierende Energie auf unsere Schatten scheinen zu lassen :-).

Höre ich mich selbst? Sehe ich mich selbst? Nehme ich auch die unangenehmen Aspekte in mir wahr oder habe ich Filter und Masken darüber gelegt? Gerade unsere „Schattenthemen“, die Prägungen, Vorstellungen oder Überzeugungen, die wir bewusst oder unbewusst „in den Schatten gestellt“ haben, damit wir oder andere sie nicht mehr so genau ansehen müssen – drängen gerade ins Bewusstsein. Warum? Genau diese Ebenen unseres Seins – wenn erlöst – machen uns vollständig, lassen uns GANZ und im EINKLANG fühlen.

Als Kind hatte ich oft Angst im Dunkeln. Sogar ein Mantel der am Schrank hing, wurde in dieser Dunkelheit zu einem rieeeesigen, bedrohlichen Monster. Das Licht angeknipst, löste sich dieses fürchterliche Monster direkt auf – es war einfach wieder der harmlose Mantel. Ähnlich ist es mit unseren Schattenthemen – vielleicht schämen wir uns ihrer oder wir haben sogar Angst davor sie an zu gucken – das Herzenslicht angeknipst und mit dem Herzen wahrhaftig angesehen, verlieren sie in der Regel ganz schnell ihren Schrecken und den blockierenden Einfluss auf unser Leben.

Schattenthemen gaukeln uns gerne mal Illusionen vor, so nach dem Motto: kannst Du eh nicht, was bildest Du dir ein, mach‘ das bloß nicht, Du bist zu dumm, zu klein, zu groß, zu … Dem Schatten in uns fällt immer etwas ein, dass zu einer gemachten blockierenden Erfahrung in uns passt und wir sagen: ja stimmt, ich kann es nicht oder ich bin es nicht wert etc.

Die Wahrheit ist: wir sind zu jeder Zeit geliebt! Wir sind der Liebe, der Freude, der Fülle, der Annahme u.s.w. wert, einfach um unserer Selbst willen! Weil wir sind! Wie fühlt es sich an, dies „einfach“ anzunehmen? Es könnte der Schlüssel sein, die Schatten in uns zu erlösen und so die Dunkelheit in uns zu einem Ort der Ruhe, der Geborgenheit und der Innenschau werden zu lassen. Knips das Licht an :-).

Hier geht es zum Märchen:

Das Märchen von der traurigen Traurigkeit (klick!)

Autorin ist nach meinen Recherchen Inge Wuthe

Vertrauen

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Lass uns still werden und auf unser Herz hören, lass uns der Geschichte unseres Herzens lauschen.

Lass uns wagen, die Wahrheit unserer Herzen wieder miteinander zu leben. Gemeinsam leben wir in Freude.

Wir bitten um Weisheit, wir entlassen unsere Gedanken und leeren unseren Geist.

Wir bitten um die Kraft der Veränderung für uns selbst und die Menschheit. Wir bitten um die Kraft, die Notwendigkeit zu sehen, den Schmerz zu fühlen und die Freude.

Die Reise zu wagen, ohne Gewissheit ihres Ausganges

uns endlich selbst zu trauen

aus ganzem Herzen.

aus dem Buch: Segen so tief wie die Seele – Gebete an die Ewige Mutter allen Seins

In unserem Herzen finden wir alle Antworten, Liebe, den Balsam, der unsere Wunden heilt. Dort lebt unser Göttlicher Funke. Das Abbild unseres Vollkommenen Seins. Hier ist alles in Deiner göttlichen Ordnung. Wir sind untrennbar und zu jeder Zeit mit dem Licht in unserem Herzen, dieser allumfassenden Liebe, der Weisheit und der Wahrhaftigkeit verbunden. Es schenkt uns die Kraft, die Klarheit den Weg des Wandels liebevoll, frei und bewusst zu gestalten. Es lohnt sich inne zu halten, in Dich hinein zu lauschen und die vielleicht schon ganz leise gewordene Stimme des Herzens wieder wahr zu nehmen. Ihr Aufmerksamkeit und damit Raum zu schenken. Sie leitet uns, frei von Manipulation und voller Liebe auf unserem Weg…..

Gregor Meyle sagt’s mit Musik – Hier spricht Dein Herz 🙂

Tomorrow…

Den Trailer dieses wundervollen Films muss ich mit euch teilen. Junge Filmemacher haben sich auf den Weg gemacht, um nach Lösungen für die eklatante Situation auf unserem Planeten zu forschen. Die Wahrheiten und Hintergründe die sie entdecken, sind packend und bewegend. Es werden Menschen vorgestellt, die etwas ÄNDERN wollen und einfach ihrem Herzen in die Tat gefolgt sind. Raus aus dem ewigen Reden in ein konstruktives, gemeinschaftliches Anpacken im Einklang mit der Natur und den übergeordneten Prinzipien! Ein Film, der eine Fülle an aufrüttelnden, inspirierenden Informationen bietet und dazu auch noch Mut macht! Wir bewegen und verändern mit jeder Entscheidung die wir treffen oder auch nicht treffen unser Sein, unser Umfeld und unsere Zukunft. Mehr erzähle ich jetzt nicht – selbst gucken gehen :-).

Die Zukunft beginnt im Jetzt und liegt damit in unseren Händen!

Augen sind das Tor zur Seele

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Wann hast Du zuletzt einem Menschen tief in die Augen gesehen? Dem Blick standgehalten und der Geschichte gelauscht, die Dir dieser Mensch ohne Worte erzählt? Oftmals reicht dieser offene, interessierte  Herzensblick in die Augen unseres Gegenübers. Wir können unser aufrichtiges Interesse, unser Mitgefühl ganz ohne Worte transportieren. Auch gelingt es uns im Augenkontakt „zwischen den Zeilen zu lesen“. Augen lügen nur ganz selten ;).

Die Erfahrung, wie es sich anfühlt einander einfach 5 Minuten ohne etwas zu sagen in die Augen zu sehen, habe ich vor langen Jahren in meiner Ausbildung machen dürfen. Sie ist noch sehr lebendig in mir, denn sie hat mich tief berührt. Und dieses Video hat die Empfindungen wieder ganz präsent ins Hier und Jetzt geholt. Für mich war es anfänglich echt schwierig dem Blick meines Gegenübers standzuhalten, nichts zu sagen, bei mir zu bleiben und mich doch zu öffnen. Ab einem bestimmten Punkt wurde ich dann aber ruhig, in mir ruhend, mein Gegenüber wertfrei betrachtend und in einen wortlosen Austausch tretend. Ein wundervolles Gefühl!

Ich sehe meinem Gegenüber immer in die Augen. Der Austausch fühlt sich für mich so viel intensiver und direkter an. Vieles muss gar nicht mehr in Worte gefasst werden, denn die Augen erzählen in Untertiteln die ganze Geschichte. Gerade wenn die Worte fehlen. Vielleicht habt ihr Lust die vorgenannte „Erfahrungsübung“ selbst auszuprobieren. Ich kann es nur von ganzem Herzen empfehlen :-).

Wandlung

….entsteht, wenn das Unangenehme, Schmerzhafte, Unbekannte hingebungsvoll willkommen geheißen und liebevoll angenommen ist. Wandlung ist die natürliche Folge. Heilsame Wandlung wird verhindert,

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wenn ich etwas „los haben“ möchte. Hier ist Trennung die natürliche Folge. Wie empfindet ihr?